Eine Schlange???

Eine Schlange???

Oh Hilfe! Es gibt Bibeltexte, die sind schwer verdaulich – so auch die aktuelle Bibellese aus 4. Mose. Da hören wir von Schlangen und einer, die man gar anbeten soll? Was machen wir mit diesen Texten? Wie können sie uns heute in unserem Leben helfen? Vielleicht sind sie uns viel näher, als wir so meinen!

Unser Thema am Dienstagabend, 16.09.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

Milch und Honig – oder doch Riesen?

Milch und Honig – oder doch Riesen?

Wir träumen vom „Land, in dem Milch und Honig fließen“ – und haben gleichzeitig Angst vor den Riesen in unserem Leben.
Als Mose seine Kundschafter ins von Gott versprochene Land aussendet, kommen sie mit ganz unterschiedlichen Sichtweisen der Zukunft zurück (4. Mose 13). Das erinnert mich stark an mein eigenes Leben…
Auch wenn diese Geschichte sehr alt ist – wir Menschen haben uns in den letzten 4000 Jahren wenig verändert. Darum lohnt es sich, über diesen Text ins Gespräch zu kommen.

Unser Thema am Dienstagabend, 09.09.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

Gott führt uns – aber wie?

Gott führt uns – aber wie?

David und Goliath – die Geschichte kennen wir vermutlich noch aus der Sonntagschule: „das kann man ja auch so gut den Kindern erzählen“. Dabei ist das ganz und gar keine Kindergeschichte!
Gott führt sein Volk durch sehr schwierige Zeiten und auf merkwürdige Art und Weise. Wir wollen entdecken, was das mit unserem Leben heute zu tun hat!

Unser Thema am Dienstagabend, 02.09.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

Gott führt uns – aber wie?

Gott führt uns – aber wie?

Auf seiner letzten Missionsreise ist Paulus als Gefangener unterwegs. Sie geraten mit ihrem Schiff in Seenot – und Paulus erfährt Gottes Führung ganz konkret (Apostelgeschichte 27).
Wie ist das in unserem Leben? Wo erleben wir seine Führung – und wollen diesen Weg überhaupt folgen?

Unser Thema am Dienstagabend, 26.08.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

Gegen den Strom

Gegen den Strom

Die Welt steht an vielen Stellen Kopf. Kriege, Ungerechtigkeit und die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich bestimmen die Nachrichten. Inmitten all dieser Herausforderungen fragen sich viele: Was kann ich tun? Wie kann ich einen Unterschied machen?

Jesus sagt im Lukasevangelium: „Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen, und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.“ (Lukas 12,48) Das klingt nach einer großen Aufgabe – und das ist es auch.

In unserer Gesellschaft herrscht oft der Gedanke vor: „Jeder ist sich selbst der Nächste.“ Erfolg wird daran gemessen, wie viel jemand besitzt oder erreicht hat. Doch Jesus stellt diese Sichtweise auf den Kopf. Er erinnert uns daran, dass alles, was wir haben – Zeit, Fähigkeiten, Möglichkeiten – ein Geschenk ist. Und mit jedem Geschenk wächst auch die Verantwortung.

Christen sind eingeladen, bewusst anders zu leben: nicht nur für sich selbst zu sorgen, sondern auch für andere einzustehen. Das bedeutet manchmal, gegen den Strom zu schwimmen. Es heißt, nicht wegzuschauen, wenn Unrecht geschieht. Es heißt, großzügig zu teilen – sei es Geld, Zeit oder Aufmerksamkeit. Es heißt auch, die eigene Stimme zu erheben für diejenigen, die keine haben.

Gerade in politisch schwierigen Zeiten braucht unsere Welt Menschen, die Verantwortung übernehmen. Menschen, die nicht fragen: „Was bringt mir das?“, sondern: „Wie kann ich helfen?“ Das beginnt im Kleinen – im Alltag mit Nachbarn oder Kollegen – und reicht bis hin zu gesellschaftlichem Engagement.

Verantwortung zu tragen kann herausfordernd sein. Manchmal kostet es Mut oder Bequemlichkeit. Aber es schenkt auch Sinn und Hoffnung – für uns selbst und für andere.

Die Frage nach Verantwortung betrifft uns alle. Wer viel empfangen hat – an Bildung, Frieden oder Wohlstand –, der kann auch viel weitergeben. Vielleicht können wir heute einen kleinen Schritt tun: aufmerksam zuhören, Hilfe anbieten oder uns für Gerechtigkeit einsetzen.

So werden wir Teil einer Bewegung des Guten – gegen den Strom der Gleichgültigkeit und Selbstbezogenheit. Denn am Ende zählt nicht, was wir besitzen, sondern das Gute, das wir weitergeben.

Ralf Schweinsberg
Evangelisch-methodistische Kirche Brombach