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Aktuelles Glaube ImpulsVeranstaltung

Bibel-Lounge

Staffel 3 von „The Chosen“ startet!

Wir laden herzlich dazu ein, die bewegende Geschichte von Jesus und seinen Jüngern gemeinsam zu erleben. Die Vorführungen finden ab dem 6. Februar jeweils freitags in unseren Räumen der Evangelisch-methodistischen Kirche Brombach (Merzhausener Str. 3) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.

Die dritte Staffel der Erfolgsserie, die im Deutschen den Titel „Bei mir findest du Ruhe“ trägt, vertieft die Beziehungen der Jünger zu Jesus nach der Bergpredigt. Sie zeigt ihre erste gemeinsame Mission zu zweit und wie sie dabei mit Herausforderungen wie der Brotvermehrung, aber auch ganz persönlichen Problemen konfrontiert werden. Während die Popularität Jesu wächst, nehmen auch die Spannungen durch die religiösen und römischen Machthaber zu. Die Zuschauer erleben hautnah, wie die Jünger in diesen Konflikten lernen müssen, auf Gott zu vertrauen.

Gemeinschaft erleben beim „Bring & Share“: Wir betten das Anschauen der Folgen in einen gemütlichen Rahmen ein: Um 18:00 Uhr beginnt der Abend mit einem gemeinsamen „Bring & Share“-Abendessen, zu dem jede(r) eine Kleinigkeit für das Buffet beiträgt. Um 19:00 Uhr startet die Filmvorführung, an die sich eine offene Gesprächsrunde über das Gesehene anschließt. Das Ende der Veranstaltung ist gegen 21:00 Uhr geplant. Selbstverständlich sind auch Gäste, die nur zur Filmvorführung kommen möchten, herzlich willkommen!

Die Termine im Überblick: Die Vorführungen finden am 6.2., 13.2., 20.2., 27.2., 20.3., 27.3. sowie am 10.4. und 17.4. jeweils um 19:00 Uhr statt.

– Während der Veranstaltung erstellen wir Fotos für Publikationen unserer Gemeinde –

GlaubeVeranstaltung

Kirche Kunterbunt

Alles auf Anfang: Ein „Happy End“ für 2026!

Was alt ist, darf neu werden – unter diesem hoffnungsvollen Versprechen der Jahreslosung steht unsere nächste Kirche Kunterbunt am 25. Januar von10 bis 13 Uhr. Gemeinsam wollen wir entdecken, was es bedeutet, wenn Gott sagt: „Siehe, ich mache alles neu“. (Offenbarung 21, 1-5)

Freut Euch auf einen bunten Vormittag für die ganze Familie! Nach dem Start mit Geier Geri warten spannende Stationen: Gestaltet beim Upcycling Neues aus Altem, werdet kreativ am gemeinsamen Plakat oder begebt Euch auf einen Parcours durch den Erneuerungsprozess von alt nach Neu. Während die Kinder im Geschichtenraum zuhören, gibt es für die Erwachsenen die Möglichkeit zur Gesprächsrunde mit dem Pastor im Kirchenraum.

Abgerundet wird die Zeit durch eine gemeinsame Feier und ein anschließendes Mittagessen.

Herzliche Einladung zu diesem kunterbunten Start ins Jahr!

 

– Während der Veranstaltung erstellen wir Fotos für Publikationen unserer Gemeinde –

Glaube Impuls

Jahreslosung 2026

Gedanken zur Jahreslosung 2026

Die Gestaltung der Jahreslosung ist immer wieder eine schöne Herausforderung. Ebenso eine willkommene Abwechslung mit interessanten Gedanken, Eintauchen in die Jahreslosung als solches. Die Überlegungen welches Bild passt zur Jahreslosung, passt das Format, die Farbe, kann es uns das ganze Jahr über begleiten? So haben Johannes und ich uns dieses Jahr recht schnell für dieses Motiv entschieden und freuen uns, wenn jeder für sich den Zusammenhang von Jahreslosung und Bild auf unterschiedliche Weise entdecken kann. Das Bild ist nicht für die Jahreslosung entstanden, sondern von mir vor ca. 10 Jahren mit Acryl auf Leinwand gebracht und fiel mir bei unseren Überlegungen spontan ein. Das Bild hat eine Größe von 60 x 80 cm. Auf dem hier gezeigten Bild ist es im originalen Seitenverhältnis. Nach dem wir es auf die Größe unseres Banners (1,1 x 3,65 m) gebracht haben, waren wir uns einig, dass das Bild durch die Änderung nichts an Spannung verliert. Wir freuen uns, wenn es auch euch anspricht.
Für die Auswahl der Motive ist es uns immer wichtig die Jahreslosung nicht isoliert zu betrachten, sondern auch im textlichen Zusammenhang, so nun hier die Verse 1-5 aus
Offenbarung 21 (Elberfelder Bibel)
Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.
Aus dem sehr empfehlenswerten Buch von Fabienne Sita zur Jahreslosung,
dieser Auszug, den ich sehr gut mit dem Bild in Verbindung bringen kann.
Diese Verse beschreiben einen neuen Himmel und eine neue Erde: einen Ort, an dem es kein Leid, keine Tränen und keinen Tod mehr gibt. Es klingt zu schön, um wahr zu sein. Doch es war von Anfang an Gottes Plan und unsere Bestimmung, in Freiheit, Fülle und Intimität mit ihm zu leben. Immer wieder begegnen wir dieser Sehnsucht nach Vollkommenheit und Verbundenheit. Unser Herz lechzt förmlich danach. Wir wünschen uns das Happy End nicht, weil wir an Märchen glauben, sondern weil es tief in uns verankert ist.
Wenn wir in Offenbarung 21 weiterlesen, wird dieser neue Ort mit unübertroffener Pracht beschrieben, aber auch als völlig frei von Angst, Dunkelheit und Gräuel. Es erscheint wie ein Märchen: Straßen aus Gold, Tore aus Perlen und die Herrlichkeit Gottes, die so hell leuchtet, dass es keine dunkle Nacht mehr gibt. Hier gibt es nichts zu verstecken, nichts zu fürchten und nichts, was wir vermissen könnten

Banner: © 2026 Bernd Müller & Johannes Fritz

Glaube

Gott geht mit

Heute kommen sie, die „heiligen drei Könige“ – sie bringen aber nicht nur Geschenke, sie bringen auch einen schwer Weg für die junge Familie mit.
Am Anfang des neuen Jahres hoffen wir auch Gottes (leichte, schöne, bequeme) Führung – aber sind wir auch bereit, seinen Weg mitzugehen? Für Maria und Josef ging es erst einmal auf die Flucht …

Unser Thema am Dienstagabend, 07.01.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

Das Thema und den Zugang (zum Anklicken) erhalten Sie jede Woche über unsere Gemeinde-App. Sollten Sie die App nicht installiert haben, oder technisch nicht so versiert sein, sprechen Sie mich bitte an. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen dabei helfen darf.

Ralf Schweinsberg

AktuellesAnkündigung GlaubeVeranstaltung

Allianzgebetswoche 2026

Unter dem Motto "Gott ist treu" wollen wir vom 18. - 25. Januar 2026 wieder anderen christlichen Gemeinden im Hochtaunuskreis begegnen und mit ihnen gemeinsam beten.
Pastor Ralf Schweinsberg ist am Montag, den 19.1.26 um 19.30 Uhr in der "All Nation Church" in Ober-Erlenbach, Wetterauer Str. 61a.
Die EmK Friedrichsdorf lädt am Samstag, dem 24.1.2026 ab 18 Uhr zu einem farsi-deutschen Begegnungsabend ein.
Der Abschluss wird am 25.1. um 15 Uhr wieder in der Erlöserkirchen Bad Homburg, Dorotheenstr. 3, gefeiert mit Dr. Jörg Dechert. (Er war Referent bei unserer Distriktsversammlung in Braunfels.)

Die Zeiten, Orte und Verkündigende sind auf dem Flyer zu entnehmen.

Herzliche Einladung!

Aktuelles Impuls

Der Herr ist nahe

„Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe!“

(Philipper 4,4)

Diese Worte wirken wie ein Lichtschein in dunkler Zeit: Gott kommt zu uns! Und wo Gott nahe ist, beginnen sich die Verhältnisse zu verändern. Dort, wo Not war, wächst Hoffnung.
Die Bibel verspricht keine heile Welt. Sie sieht die Hungrigen und Gedrückten, die Mächtigen auf hohen Sitzen. Doch das Kommen Gottes dreht die Perspektive um: Hungrige werden satt, die Mächtigen verlieren ihr Podest.
Diese Umkehr betrifft nicht nur Politik oder Gesellschaft, sie verändert Herzen und Begegnungen. Freude, die aus der Nähe Gottes erwächst, befreit von Eitelkeit und Härte. Sie macht schön — nicht als Make-up, sondern als lichte Haltung, die das Gesicht eines Menschen verwandelt.
Denken wir an das ganz Alltägliche: Eine junge Mutter, die ein Kind erwartet, fängt an zu leuchten. Ihre Vorfreude verändert ihr Gesicht, ihre Worte, ihren Gang. Verliebte, die sehnsuchtsvoll aufeinander warten, beginnen zu strahlen. Sie sehen anders, sprechen anders, schenken mehr. Solche kleinen Wunder des Leuchtens sind Vorboten dessen, was der Advent verkündet. Der Vierte Advent erinnert uns: „Der Herr ist nah!“ Diese Botschaft ist nicht privat; sie springt über, sie lädt ein, sie steckt an.
Nehmen wir zwei Frauen aus der Bibel als Beispiel: Sarah, der in hohem Alter ein Sohn verheißen wird, erlebt noch einmal das Staunen des Lebens. Gott sagt Ja zu ihr und Altersgrenzen werden übersprungen. Maria, die junge Frau aus Nazareth, lobt Gott dafür, dass er die Niedrigen erhöht und die Mächtigen stürzt. Ihre Freude ist kein leichter Optimismus, sondern ein protestierendes Lob: Gott nimmt Partei für die Schwachen.
Beiden Frauen ist gemeinsam, dass ihre Freude sie verändert und sie selbst zu Trägerinnen der Verheißung macht. Wie aber lässt sich diese Freude leben? Zunächst: Sie ist kein flüchtiges Gefühl, sondern entschiedenes Vertrauen. Wer glaubt, dass Gott nahe ist, beginnt anders zu handeln. So wie die Nachbarin, die bemerkt, dass die ältere Frau im Hausflur oft einsam wirkt. Statt weiter zu grüßen, lädt sie sie zum Tee ein, hört zu und bringt Lebensmittel vorbei.
Das ist keine Politik, das ist Freude in Aktion. Eine Freude, die hungrige Herzen sättigt und die Macht der Gleichgültigkeit bricht. Solche kleinen Gesten nähren das, was Advent meint: die Welt ein Stück gerechter und menschlicher zu machen.
Und diese Freude ist ansteckend: Wenn wir glauben, dass Gott bei den Schwachen ist, verlieren wir die Angst vor dem anderen, dem Fremden. Wir werden gütiger im Blick und großzügiger in der Tat. Freude macht uns offen für Hoffnung, sie schenkt Mut, das Richtige zu tun statt nur das Bequeme.
Am Ende steht kein triumphaler Abschluss, sondern ein Weg: Der Herr ist nah. Und weil er nah ist, dürfen wir hoffen, handeln und froh sein. Die Botschaft des Advents ruft uns zu: „Freuet euch! Lasst diese Freude eure Gesichter erhellen, eure Hände tätig werden und eure Gemeinschaften wärmer machen.“ So wird Advent zur einer Zeit, in der die Welt Stück für Stück menschlicher wird – durch das Licht, das aus Freude wächst.

Ralf Schweinsberg

 

Glaube

Die Farbe des Advents?

Violett. Er gehört zur „Bußzeit“ – was nichts anderes bedeutet als: Vorbereitungszeit. Aber nicht für ein perfektes Weihnachtsessen und – fest. Sondern für mich und die Ankunft Jesus in meinem Leben. Aber wie kann das aussehen? Wie kann ich mich vorbereiten?
Johannes der Täufer gilt als „Wegbereiter“ für die Ankunft Jesu. Er findet nur leider wenig schmeichelhaften Worte für die Menschen seiner Zeit – Matthäus 3, 7ff.

Unser Thema am Dienstagabend, 16.12.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

Aktuelles Impuls

Wohlfühlzeit Advent?

Freitag sprach ich mit einem Bauunternehmer über Weihnachten. Seine Frau ist vor drei Monaten an Krebs gestorben. Er fragte: Wie wird wohl Weihnachten dieses Jahr? Ich konnte seine Sorgen spüren, seine Angst vor den kommenden Tagen. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit tut der Verlust besonders weh. Jetzt sehen wir deutlicher die Verletzungen, Risse und Brüche in unseren Familien.

Viele sind heute Patchwork-Familien, mit interessanten Fragen: Wie feiere ich, mit wem, wann, wie lange und wo? Feiere ich in der alten Heimat oder mit der Familie meiner Partnerin? Bin ich bei meiner Mutter oder meinem Vater? Wie schaffen wir noch den Besuch bei den Schwiegereltern? Wie mache ich es allen recht? Wie werde ich allen gerecht? Wie komme ich zu meinem Recht?

Advent und Weihnachten sind nicht einfach. Für manche Menschen sind diese Wochen schwierig, für andere unerträglich. Die Zeit erinnert schmerzlich daran, wer und was fehlt: der Vater, der überraschend gestorben ist; ein Kind, das im Sommer starb; der Arbeitsplatz, der verloren ging, der Partner, der mir abhandengekommen ist. Die Botschaft von Geburt, Stall, Hirten und Königen trifft Menschen mit solchen Erfahrungen oft nicht.

Es stimmt leider nicht, dass die Zeit alle Wunden heilt. Manche Verletzungen werden Teil dessen, wer wir sind. Narben bleiben und Wunden heilen nicht vollständig. Advent und Weihnachten wirken für viele wie eine simple Inszenierung, mit der sie nichts anfangen können.

Doch es gibt auch eine andere Perspektive. Ein Adventswort sagt: „Dann kommt der Menschensohn auf einer Wolke mit göttlicher Macht und Herrlichkeit und alle werden ihn sehen. Dann richtet euch auf und erhebt den Kopf: Bald werdet ihr gerettet!“ Wir sollen den Blick zu heben — gegen die Last der Trauer, gegen Schuld und gegen einengende Routinen. Wer den Blick erhebt, kann freier atmen.

Jesus sagt: „Seht den Feigenbaum und alle Bäume an: Wenn die ersten Blätter herauskommen, dann wisst ihr, dass der Sommer bald da ist.“ So wie die Natur zuverlässig wiederkehrt, so ist auch Verlass auf das Nahen der Erlösung. Jesus will sagen: Er kommt nicht nur am Ende der Zeit, sondern immer wieder in mein Leben. So wie Blätter immer wieder neu ausschlagen. Darauf kann ich mich verlassen. Er ist da, jetzt und hier, lässt mich nicht los, gerade in finsteren Tälern. Er steht mir zur Seite, still und unerkannt, in diesem Jahr und alle Jahre wieder.

Ralf Schweinsberg

 

Glaube

Seht auf und erhebt eure Häupter!

Kopf einziehen und durch! Oder „Kopf hoch, wird schon wieder“, sagen wir – ein schwacher Trost. Wir sind meist sprachlos, wenn andere beschwert sind.
Gerade den Gebeugten und Niedergedrückten, den Zurückgewiesenen und Benachteiligten gilt die Frohe Botschaft: Haltet durch! Richtet euch auf, denn Gott sieht die Bedrängnis und hört das Klagen.
Auch wenn es nicht so scheint: Wer auf Erlösung wartet, hofft nicht vergeblich. Wie der Frühling auf den harten Winter folgt und die Ernte auf die Saat, so wird der Sehnsucht nach Gott sein Kommen folgen. Darum: Kopf hoch, damit ihr ihn kommen seht!
Adventlich leben heißt, in Erwartung leben. Der Advent schließt auch die Hoffnung auf die Wiederkunft Christi ein.

Unser Thema am Dienstagabend, 02.12.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

PresseartikelRückblickVeranstaltung

Lichtblicke in der dunklen Jahreszeit

Brombach – Lichtblicke im gemeinschaftlichen Miteinander gehören gerade in der dunklen Jahreszeit zu den Dingen,durch die man Hoffnung finden kann, in dem Wissen, dass Jesus Christus das Licht der Welt ist. Das erfuhren Besucher am Samstag beim Konzert „Lichtblicke 2.0“ in der evangelisch-methodistischen Kirche in Brombach.
Der 25-köpfige Projektchor und Instrumentalisten aus den Reihen der Gemeinde sowie Mitglieder, die die Lesungen und die Moderation sowie die optische Animation beisteuerten, zeigten, wie stark der Zusammenhalt im Glauben ist. „Nicht nur ein zu Herzen gehendes Konzert kann ein Lichtblick sein, im Alltag auch jede helfende Hand und jedes gute Wort“, so Mirjam Ohliger in ihrer Lesung. Das bekräftigten auch Moderatorin Annett Fomin-Fischer und die von Karl-Alwin Hiller arrangierten Fotos und Lichteffekte.
Den eindrucksvollen musikalischen Auftakt machten Conny Hiller an der Orgel und Dietmar Bonaker am Klavier mit der Fanfare „Now Thank We All Our God“. Mit wunderschönem Chorklang überzeugte der Projektchor unter Leitung von Hartmut Richter und begleitet von Michael Braaz am Klavier zum Beispiel mit „Allein deineGnade genügt“.
Im ersten Instrumentalblock brachten zunächst die Organistin und die junge Merle Fischer an den Klangstäben „Westminster Toccata“ zu Gehör. Danach vermittelten Hiller am Klavier und Bonaker an der Orgel mit Schlagzeuger SebastianFritz und der fröhlich anmutenden Komposition „JoyfulPipes“, wie Musik die Stimmung aufhellen kann. Mit „Bei dir Jesu will ich bleiben“ und „Ganz nah bei dir“ schlug der Chor dann eher zarte Töne an und Braaz und Neuenfeldt beendeten diesen Komplex mit einer modernen Version von „Befieh ldu deine Wege“.
Anhaltenden Applaus gab es für die von der Organistin begleitete Gesangssolistin SusanneTrick. Sie interpretierte ausdrucksstark drei tief zu Herzen gehende englischsprachige Titel von Lauren Daigle. Mit Instrumentalstücken entführten Hiller, Bonaker und Fritz in die Welt von „Interstellar“, „Inception“und „Jurrasic Park“.

Evelyn Kreutz (21.11.2025). Lichtblicke in der dunklen Jahreszeit. Usinger Anzeiger, S. 22

Glaube

Die Passionszeit startet – Jetzt?

Sonntag ist der 1. Advent. Das neue Kirchenjahr beginnt. Ein Grund zu Freude! Aber warum ist die Farbe des Sonntags Violett – genau wie in der Passionszeit? Warum lesen wir am 1. Advents von Jesus Einzug nach Jerusalem = Palmsonntag? Beginnt damit nicht die Passionszeit, die Leidenszeit Jesu?

Tatsächlich: Was an Weihnachten begann, verstehen wir nur, wenn wir von Karfreitag und Ostermorgen her denken…

Unser Thema am Dienstagabend, 25.11.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

AktuellesAnkündigung GlaubeVeranstaltung

Ökumenischer Gottesdienst

Herzliche Einladung zum Ökumenischen Gottesdienst am 1. Advent in der evangelischen Kirche in Rod am Berg! Der Gottesdienst wird von Frau Dr. Kornelia Weber und Pastor Clemens Klingel gemeinsam gestaltet und von Dr. Rüdiger Teuner an der Orgel musikalisch unterstützt. Ihr seid herzlich eingeladen, die Entzündung der ersten Adventskerze mitzuerleben und Teil dieses besonderen Gottesdienstes zu sein!