Kreuzweg – Weg der Hoffnung

Kreuzweg – Weg der Hoffnung

Weg der Hoffnung

Wenn wir uns bekreuzigen, erinnern wir uns unbewusst an den Leidensweg von Jesus. Wir möchten Sie einladen, diesen Weg in der Karwoche bewusst mitzugehen, uns an sein Leiden und Sterben zu erinnern, aber auch die Menschen heute mit ihrem Leid und Schmerz in den Blick nehmen. Der ökumenische Arbeitskreis (Ev.-Methodistische Gemeinde Brombach, Katholiken Schmitten und Reifenberg, Protestanten Arnoldshain und Dorfweil) möchte Sie dazu einladen.

Wir bauen die Kreuzweg-Stationen, die Jesus zu seiner Hinrichtung ging, beginnend und endend an der Methodisten Kirche in Brombach, als Orte der Besinnung nach. Der Weg führt durch Hunoldstal und über den Weiltal-Wanderweg und ist ca. 2,2 km lang. Jede Station lädt ein, über einen Impuls nachzudenken, z.B. „Verurteilt“, „Annehmen“, „Machtlos“, „Lieben“, „Mitfühlend“ oder „Entkräftet“. Zur Eröffnung dieses Kreuzweges an Palmsonntag feiern wir einen feierlichen, kreativen, ökumenischen Gottesdienst in der Ev.-Methodistischen Kirche in Brombach:

Sonntag, den 13. April 2025 um 10 Uhr

Den Kreuzweg können Sie vom 13. bis 21. April 2025 erwandern. Genießen Sie diese Karwoche und das Osterfest in einer besonderen Weise. Am Ende des Weges auf dem alten Friedhof in Brombach erwartet Sie das Licht der Auferstehung. Der Kreuzweg möchte ein Weg der Hoffnung in unseren unruhigen Zeiten sein.

Rosi Fischer-Gudszus

Link zum Streckenverlauf

Chorwerkstatt RheinMain 2025

Chorwerkstatt RheinMain 2025

Das war die Chorwerkstatt RheinMain in der EmK in Frankfurt

Am Samstag, 22. März, zeitgleich zur außerordentlichen Süddeutschen Jahreskonferenz, die in Herrenberg über nächste wichtige und notwendige Schritte zu größeren Bezirkseinheiten beriet, wurde in Frankfurt der künftige Großbezirk RheinMain für einen Tag vorab in Praxis umgesetzt: Die Frankfurter Gemeinde hatte die Chorwerkstatt RheinMain zu sich eingeladen. Ein Format, das sich bei einem der ersten Sondierungsgespräche zur Gründung eines Großbezirks gebildet hat, von einem übergemeindlichen Team organisiert wird und dieses Jahr zum zweiten Mal stattfand (die erste RheinMain Werkstatt war 2024 in Mainz Kostheim).
Über 80 Sängerinnen und Sänger aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet kamen zusammen, um in einem großen Chor gemeinsam neue Lieder einzuüben und Gemeinschaft zu haben.
Die Freude am gemeinsamen Singen verbindet, und so entstanden in den Pausen angeregte Gespräche – über ein neu gelerntes Lied, über die Chorarbeit in der eigenen Gemeinde oder auch ganz andere gemeindliche Aktivitäten.
Musikreferent Christoph Zschunke von EmK-Musik hat mit seiner begeisternden Art alle mitgerissen und dafür gesorgt, dass bis zum Abend neun Lieder reif für den Vortrag waren. In einem Werkstattkonzert wurden die Lieder präsentiert und das Publikum zum Mitsingen mitgenommen.
„Wir wollen Botschafter sein – einerseits für die wundervollen Melodien und die tiefgehenden Texte und andererseits für unseren zukünftigen Großbezirk. Zusammen können wir mehr erreichen als jeder allein, und besonders das gemeinsame Singen macht mit so einem großen Chor so viel mehr Spaß!“ findet Claudia vom Organisationsteam.
Nächstes Jahr soll die Chorwerkstatt RheinMain wieder stattfinden, und zwar wieder in einer Gemeinde an einem anderen Ort. Das Organisationsteam trifft dafür bereits die ersten Vorbereitungen und tüftelt darüber hinaus an Ideen, wie die neugelernten Lieder bis dahin in einem etwas anderen Format übergemeindlich zum Einsatz kommen können.

Jeannette Blunck

Chorwerkstatt RheinMain 2025

Chorwerkstatt RheinMain 2025

Am Samstag, 22. März 2025 kommt Chorleiter Christoph Zschunke vom EmK-Musikreferat in die EmK Frankfurt, um mit uns neue christliche Lieder einzustudieren. Wir freuen uns schon auf einen Tag voll Musik und Freude!
Check In
09.30 Uhr
Beginn
10.00 Uhr
Werkstatt-Konzert
18.30 Uhr
Teilnahmegebühr
20 € (erm. 10 €)
Weltgebetstag 2025

Weltgebetstag 2025

Mit auf die virtuelle Reise genommen

hat uns beim diesjährigen Weltgebetstages am 7. März das ökumenische Vorbereitungsteam der Ev. Kirche Rod am Berg, Ev. und Katholische Kirche in Schmitten und unsere Kirche unter dem Motto „Wunderbar geschaffen“.
Die Liturgie, in diesem Jahr von christlichen Frauen der Cook-Inseln vorbereitet, vermittelte aus Psalm 139 in den Texten und Liedern das positive Lebensgefühl der Insulaner.
Liebevoll war der Abendmahlstisch nach südländischem Flair mit Blumen, einer Stoffdecke, Kerzen und Muscheln geschmückt. Alle Beteiligten trugen bunte Kleidung und hatten eine Blüte im Haar. Die Liturgie leiteten Frauen aus unserer Gemeinde, begleitet von Mitgliedern des Vorbereitungsteams aus der Ökumene, die die Texte aus dem Begleitheft vortrugen. Berichtet wurde über die Lebenssituation aus der Perspektive dreier Frauen von den Cookinseln, und wie sie trotz ihrer Schwierigkeiten sich auf den starken Glauben berufen und ihre positive Sichtweise nicht verlieren.
Ein Bildervortrag informierte über das wunderbare, von Gott geschaffene Paradies, welches inzwischen aufgrund des Klimawandels von Überflutung bedroht ist. Sie besitzen wertvolle Manganknollen, die schwierig abzubauen sind.
Das gemeinsame Gebet am Ende brachte den Wunsch nach einer heilen Welt zum Ausdruck, einer Welt mit Zusammenhalt und Frieden.
Die Musik wurde mit dem Singkreis unter der Leitung von Michael Braaz (Klavier) gestaltet, Gerd Neuenfeldt unterstützte den Chor mit Cajon.
Im Anschluss an den Gottesdienst erfreuten sich die Gäste an einem reichhaltigen Büfett, wo alle gerne die Gelegenheit zum Gesprächsaustausch nutzten.