Alle Artikel auf einen Blick

GlaubeImpuls

Bittere Rache

„Das wird er mir büßen!“ Wer so denkt, ist nicht allein. Rachefantasien gehören zum Menschsein. Jemand betrügt uns. Jemand demütigt uns. Jemand verletzt, belügt, beschämt oder zerstört etwas, das uns wichtig ist. Der erste Impuls ist oft nicht Gespräch. Sondern Vergeltung.
Und erstaunlich oft fühlt sich dieser Impuls im Kopf gut an. Zumindest kurz. Man sieht den anderen fallen. Man stellt sich vor, wie das Unrecht zurückkommt. Wie die Waage sich endlich neigt. Für einen Moment klingt das gerecht.
Aber der Moment hält selten lange. Denn Rache macht nicht frei. Sie bindet. Wer auf Vergeltung wartet, lebt weiter im Schatten des anderen. Der Kränker bekommt noch immer Raum im eigenen Kopf. Er bestimmt mit, wie der Tag sich anfühlt. Wie lange man schläft. Wie hart man spricht. Wie kalt man wird.
Paulus schreibt im Römerbrief (Römer 12,17-21) einen Satz, der naiv klingt: Wir sollen nicht mit Bösem antworten. Wir sollen nicht selbst richten und nicht den Kreis der Gewalt weiterdrehen. Stattdessen: das Gute suchen, auch gegenüber denen, die mir schaden. Das ist kein moralischer Spruch für Sonntage. Es ist eine Absage an den Reflex, jede Verletzung sofort zurückzuzahlen.
Praktisch heißt das nicht, alles hinzunehmen. Ein Chef, der Angestellte unfair behandelt, muss Grenzen spüren. Ein Ex-Partner, der lügt und manipuliert, darf nicht weiter Macht haben. Ein Täter gehört zur Rechenschaft gezogen. Aber Rechenschaft ist nicht dasselbe wie Rache. Das eine will Schutz und Gerechtigkeit. Das andere will Leid als Antwort.
Gerade im Alltag ist der Unterschied wichtig. Ein Kollege streut Gerüchte. Die Versuchung ist groß, nun auch seine Schwächen herumzuerzählen. Ein Autofahrer schneidet uns. Sofort steigt das Bedürfnis, ihn zu schneiden. Eine Nachricht verletzt uns. Wir überlegen, wie wir mit einem noch schärferen Satz zurückschlagen können. Genau hier beginnt die Spirale.
Rache verspricht Genugtuung. Sie liefert aber meist nur neue Bitterkeit. Man jubelt nicht lange über den Sturz des anderen. Oft bleibt ein schaler Nachgeschmack. Und manchmal die unangenehme Erkenntnis: Ich habe mich innerlich genauso klein gemacht wie das, was mir angetan wurde.
Darum ist Verzicht auf Rache keine Schwäche. Er ist Selbstschutz. Wer nicht jeden Schlag erwidert, wird nicht zum Spielball der Wut. Wer nicht alles mit gleicher Münze heimzahlt, bleibt handlungsfähig. Man kann klar widersprechen. Man kann Grenzen ziehen. Man kann sich wehren. Aber man muss nicht zum Spiegel des Bösen werden.
Vielleicht ist das die eigentliche Provokation des Textes: Nicht Gerechtigkeit ist bitter. Rache ist es. Kurz schmeckt sie süß. Am Ende macht sie den Mund trocken.
Ralf Schweinsberg

AllgemeinGlaubeImpuls

Der hat viel Liebe!

„Wem viel vergeben wurde, der hat viel Liebe“, sagt Jesus in der heutigen Bibellese aus Lukas 7, 36, als ihm eine stadtbekannt Frau die Füße gesalbt hatte. Und weiter sagt er: „wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.“ Jetzt frage ich mich, zu welcher Kategorie ich gehören?

Unser Thema am Dienstagabend, 23.06.2026 ab 19:30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

AllgemeinGlaubeImpuls

Seid barmherzig

Sympathisch oder unsympathisch? Innerhalb weniger Sekunden ist die Entscheidung gefällt. Auch mit dem moralischen Urteil geht es sehr schnell.
Wir „wissen“ meist sehr gut, was verwerflich ist, und tun lautstark oder subtil unsere Verachtung kund. „Vorsicht vor solchen Urteilen!“, warnt der 4. Sonntag nach Trinitatis. Denn es gibt niemanden, der ohne Fehler ist, der nicht immer wieder der Großzügigkeit und der Nachsicht bedarf. Einzig Gott ist es, der richten kann. Darum ermutigt Jesus zum Vergeben: Wer aus dem Bewusstsein lebt, dass Gott ihm barmherzig entgegenkommt, der kann versuchen, versöhnt zu leben.

Unser Thema am Dienstagabend, 09.06.2026 ab 19:30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

GlaubeVeranstaltung

Kirche Kunterbunt

Das Rätsel um den Fisch

Herzliche Einladung zur nächsten Kirche Kunterbunt am 7. Juni! Dieses Mal gehen wir auf eine spannende Zeitreise in die Welt der ersten Christen. Damals war es nicht so einfach, offen über seinen Glauben zu sprechen – deshalb brauchte es ein geheimes Zeichen: den Fisch.
Unter dem Motto „ICHTHYS – einem Geheimnis auf der Spur“ werden unsere Räume und unser Kirchenparkplatz ein Hauptquartier für kleine und große Ermittler, wo Spürsinn gefragt ist. Wir entschlüsseln Botschaften, lösen Rätsel und basteln alles, was man für eine echte Detektiv-Ausrüstung braucht. Gemeinsam entdecken wir, welche Botschaft sich hinter den sieben Buchstaben des Wortes ICHTHYS verbirgt und was Jesus auch heute noch für uns bedeuten kann.
Die biblische Grundlage stammt aus Römer 12,12-18, die uns zeigt, wie wertvoll Gemeinschaft und Zusammenhalt sind.
Geier Geri ist schon ganz aufgeregt, hat seinen Detektivhut bereits aufgesetzt und freut sich darauf, euch alle wiederzusehen! Wie immer beschließen wir den schönen Vormittag mit einem gemeinsamen Mittagessen, bei dem Zeit für Austausch und Gemeinschaft ist.
Wir freuen uns auf euch!

Kirche Kunterbunt am 7. Juni von 10 bis 13 Uhr

 

- Während der Veranstaltung erstellen wir Fotos für Publikationen unserer Gemeinde -

AktuellesVeranstaltung

Happy Birthday RheinMain!

Der 24. Mai 2026 war in diesem Jahr ein ganz besonderes Datum: In der Rauschpennhalle in Merzhausen feierten wir Pfingsten – den Geburtstag der Kirche – und gleichzeitig die feierliche Gründung unseres neuen EmK-Bezirkes RheinMain. Über 250 Menschen aus den Gemeinden Brombach, Bad Kreuznach, Simmern, Darmstadt, Dreieich, Mühlheim, Friedrichsdorf, Rothenbergen, Büdingen, Lorsbach, Frankfurt (inklusive der vietnamesischen Gemeinde), Mainz/Wiesbaden und Neuenhain kamen zusammen, um diese vielfältige Gemeinschaft zu erleben.

Den festlichen Auftakt gestaltete der Posaunenchor RheinMain, besetzt mit Bläserinnen und Bläsern aus Neuenhain, Mainz/Wiesbaden und Frankfurt. Auch fliegende Luftballons und eine prächtige Geburtstagstorte mit vielen Kerzen durften an diesem Ehrentag nicht fehlen. Musikalisch wurde der Gottesdienst zudem von der Aufwind-Band aus Neuenhain und zwei wunderbaren Beiträgen aus der diesjährigen Chorwerkstatt bereichert.

Im Anschluss boten verschiedene Stationen im Innen- und Außenbereich viel Raum für Begegnungen und zum Kennenlernen. Am Eingang lud ein Büchertisch mit geistlicher Literatur, Karten, kleinen Mitbringseln und EmK-T-Shirts zum Stöbern ein. Als besonderes Highlight konnte dort die neue, von Johannes Fritz entworfene Kirchenmaus erworben werden: „Wusel“ ist abgeleitet aus unserem RheinMain-Gemeindebrief und wendet sich direkt an die Kinder.

Ihr möchtet noch mehr erfahren? Weitere Eindrücke sind auf unserer RheinMain-Webeite nachzulesen: https://www.emk-rheinmain.de/halleluja-auf-portugiesisch/

AktuellesAnkündigungVeranstaltung

Gemeindetag RheinMain- Bezirksgründungsfest

Wir feiern Pfingsten

am Sonntag, 24. Mai ab 11 Uhr in Merzhausen im Taunus.

Wir feiern den Geburtstag der Kirche! Wir feiern die Geburt des Bezirks RheinMain!

Wir feiern mit Menschen, die miteinander unterwegs sind, wir feiern mit Menschen, die auf der Suche sind und denen, die begeistert sind. Wir feiern mit Menschen aus den Gemeinden in Brombach, Bad Kreuznach, Simmern, Darmstadt, Dreieich, Mühlheim, Friedrichsdorf, Rothenbergen, Büdingen, Lorsbach, Frankfurt, vietnamesische Gemeinde, Mainz/Wiesbaden und Neuenhain.

Wir feiern miteinander in Vielfalt. Verschieden wie wir sind, feiern wir Gemeinschaft miteinander! Bist du dabei?

Zur Begrüßung ab 10:30 Uhr gibt es Kaffee und Brezeln. Nach dem Beginn um 11 Uhr soll zunächst die Gelegenheit sein, sich kennen zu lernen und sich zu begegnen. Gemeinsames Singen, miteinander ins Gespräch kommen, Bewegung und kreative Stationen bringen Alte und Junge zusammen und lassen uns über den Tellerrand der eigenen Gemeinde hinausschauen.

Das Mittagessen ist ein echtes Bring& Share- Erlebnis: aus dem, was Einzelne aus den Gemeinden mitbringen, wird ein großes Buffet wachsen mit verschiedenen Speisen, Nachtisch und Kuchen.

Um 14 Uhr folgt der Festgottesdienst: Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf Gott, vereinen uns im Lobpreis und im Gebet, hören mit den Pastoren Clemens Klingel und Wesley Pereira im Dialog auf das Reden Gottes, lassen uns ermutigen durch Erfahrungen unserer Gemeinden und erleben Gottes Kraft im Segnen.

Mit dabei der

  • Posaunenchor,
  • die Aufwind-Band aus Neuenhain und die
  • „Chorwerkstatt“.

Für Kinder gibt es am Nachmittag den

  • Kinder-Gottesdienst und die
  • Teens gehen „on the road“ miteinander zum eigenen Programm.

Gegen 15:30 Uhr wird der Gemeindetag zu Ende sein.

Zur besseren Planung und zur Bildung von Fahrgemeinschaften liegen (ab Mai) Listen in den Gemeinden aus.

Für den Weg: Rauschpennhalle, an der Sporthalle 11, 61250 Usingen-Merzhausen.

Angelika Grob

Glaube

Christi Himmelfahrt: Was ist der Himmel?

„Hier ist der Himmel auf Erden“, sagen wir in Momenten, in denen es uns rundum gut geht.
Was ist der Himmel? Die unendlich blauen Weiten über uns oder die scheinbar zeitlosen Sekunden, in denen wir glücklich sind? Wenn wir Christi Himmelfahrt feiern, erinnern wir an den Abschied Jesu von seinen Jüngern 40 Tage nach seiner Auferstehung. Er kehrt zurück zu Gott.
Seit dieser Zeit ist für Christen der Himmel dort, wo Jesus Christus ist. Zwischen Himmel und Erde leben sie. Und doch: „Was steht ihr da und schaut in den Himmel?“
Die Frage an die Jünger gilt auch uns. Im Hier und Jetzt, in unserer Gegenwart können wir etwas vom Himmel erfahren: in dem Glanz auf den Gesichtern unserer Mitmenschen, in Momenten der Freude und der Liebe, in denen wir eins sind mit Gott und Menschen.

Unser Thema am Dienstagabend, 12.05.2026 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

GlaubeImpuls

Sonne auf dem Gesicht

Endlich Frühling. Helle Abende. In den Gärten beginnt die Arbeit. Es wird geschnitten, gebunden, gepflegt. Wer jetzt einen Weinstock sieht, denkt vielleicht: Da passiert noch nicht viel. Und doch steckt schon alles im Ast. Kraft. Wachstum. Frucht. Leben.
Jesus sagt: „Ich bin der wahre Weinstock.“ Das ist mehr als ein schönes Naturbild. Es geht um eine Erfahrung, die viele heute machen: Man kann pausenlos beschäftigt sein und sich trotzdem leer fühlen. Voller Termine. Voller Nachrichten. Und innerlich ohne Halt.
Wir leben in einer Zeit der Dauerverbindung. Ständig online. Ständig erreichbar. Ständig unter Strom. Und doch fühlen sich viele innerlich abgekoppelt. Von anderen. Von sich selbst. Vom, wenn man so will, Lebensnerv. Genau da setzt das Bild vom Weinstock an. Eine Rebe kann nicht aus eigener Kraft Trauben tragen. Sie lebt nicht aus sich selbst. Sie ist auf Verbindung angewiesen.
„Bleibt in mir“, sagt Jesus. Das klingt erst einmal ungewohnt. Gemeint ist nicht Weltflucht. Nicht religiöser Rückzug. Eher das Gegenteil. Es geht um eine tragende Verbindung mitten im Alltag. Um eine innere Ausrichtung. Um die Frage, woran ich mein Herz hänge und was mich im Kern bestimmt.
Was heißt das für mich?
Es betrifft mich dort, wo ich mich nur noch über Leistung definiere. Wenn der Tag gelungen ist, weil alles perfekt lief. Wenn ich nur zufrieden bin, solange andere mich bestätigen. Wenn ein Fehler reicht, um mich aus der Bahn zu werfen. An Jesus „dran bleiben“ könnte dann bedeuten: Ich bin mehr als meine Produktivität. Mein Wert hängt nicht nur an Erfolg, Tempo und Anerkennung.
Es betrifft mich auch dort, wo Beziehungen austrocknen. Im Stress. Im Familienalltag. Im Beruf. Im Streit. Verbindung entsteht nicht von selbst. Sie braucht Aufmerksamkeit. Zeit. Ehrlichkeit. Wer an etwas gutem festhalten will, muss es pflegen. Wie eine Pflanze auf der Fensterbank. Oder wie ein Gespräch, das nicht nebenbei geführt werden kann.
Und noch etwas: Jesus spricht auch vom Beschneiden. Das ist kein romantisches Bild. Jeder, der im Garten arbeitet, weiß das. Manches muss weg, damit Neues wachsen kann. Übertragen auf unser Leben heißt das: Nicht alles, was möglich ist, ist auch gut. Vielleicht muss etwas zurückgeschnitten werden. Termine. Perfektionsansprüche. Dauernde Ablenkung. Alter Groll. Auch das kann Leben freisetzen.
Der Text hat viel mit uns zu tun. Er erinnert daran, dass ein Mensch nicht nur von Effizienz lebt. Nicht nur von Selbstoptimierung. Sondern von Verbindung. Von Vertrauen. Von dem, was ihn trägt.
Der Frühling zeigt es jedes Jahr neu: Wachstum lässt sich nicht erzwingen. Aber man kann die Bedingungen schaffen, damit es geschieht. Johannes 15 lädt dazu ein, genau das zu tun. Verbunden bleiben. Mit Christus. Und daraus leben. Nicht spektakulär. Aber tragfähig. Für den Alltag. Für Beziehungen. Für das, was am Ende wirklich Frucht bringt.

Ralf Schweinsberg

GlaubeVeranstaltung

Die Glaubensentdecker starten

Neuer Glaubensentdecker Kurs startet am 18. September 2026

Für alle Teenager ab 12 Jahre.

*** Anmeldung bis spätestens zum 4. Juni 2026! ***

Konzeption

Mit diesem Glaubensentdeckerkurs bieten wir eine neue Form eines gemeindeübergreifenden, kirchlichen Unterrichts an. Früher nannten wir das "Kirchlicher Unterricht" oder "KonfiUnterricht".

Alle zwei Monate treffen wir uns Freitagabend bis Samstagnachmittag . Immer in einer anderen Gemeinde im Rhein-Main-Gebiet. Dazu gehört auch eine coole Übernachtung im Gemeindezentrum.

Bei diesen Treffen entdecken wir die Grundlagen unseres christlichen Glaubens und erleben echte Gemeinschaft. Nichts muss hier theoretisch bleiben, denn wir fragen immer, was das mit mir und meinem Leben zu tun hat.

Höhepunkt des Kurses ist ein feierlicher Gottesdienst mit persönlicher Segnung am Ende unserer Entdeckungsreise.Lust dabei zu sein? Dann melde dich an!

Teilnahme

Zu welcher Kirche du gehörst, ist egal. Wir feuen uns, wenn du mit auf diese Entdeckungsreise gehst.

Wie bei einer echten Reise solltest du die ganze Reise mit uns machen. Wir brauchen dich bei allen Terminen.

Du solltest mindestens 12 Jahre alt sein. Nach oben gibt es keine Grenze.

Termine

18. - 19. September 2026
27. - 28. November 2026
29. - 30. Januar 2027
25. - 28. Februar 2027 Jusem
09. - 10. April 2027
04. - 05. Juni 2027
03. - 04. September 2027
29. - 30. Oktober 2027
03. - 04. Dezember 2027
28. - 29. Januar 2028
Jusem 2028
17. - 18. März 2028
28. - 29. April 2028

Kosten

Diese Entdeckungsreise ist für dich kostenlos.

Wenn deine Eltern uns unterstützen möchten, wäre das super, z.B. bei unseren Treffen. Sprecht uns einfach an.

Dankbar sind wir auch für eure Spenden.

EmK Darmstadt Dreieich
IBAN: DE22 5206 0410 0004 1015 45

Anmeldung ab sofort

Glaube

Eingesetzt als Erben – starke Verheißung!

Eingesetzt als Erben – eine starke Verheißung!
Es ist nicht leicht zu verstehen, was Paulus da im Epheser Brief schreibt: „eingesetzt als Erben“, oder „versiegelt mit dem Heiligen Geist“. Es klingt aber auch sehr spannend.

Unser Thema am Dienstagabend, 14.04.2026 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

AktuellesAnkündigungGlaubeVeranstaltung

Einladung zum Osterfest

Am Ostersonntag feiern wir das Fest der Auferstehung – den Sieg des Lebens über den Tod.

Unser Festtag startet mit einem bunten Osterfrühstück am Ostersonntag um 8.30 Uhr. Wir freuen uns, wenn Ihr das Buffet nach „Bring & Share“-Art mit Euren Mitbringseln ergänzt. Für die Basis mit Kaffee und Brötchen ist gesorgt. Bitte tragt euch zur Planung vorher in die Liste in der Communi-App ein, damit wir wissen, mit wie vielen Personen ihr kommt.

Mit Pastor Ralf Schweinsberg wollen wir im Gottesdienst Gott loben, die vertrauten Osterlieder singen und die befreiende Botschaft hören, dass das Grab leer ist. Ihr seid herzlich willkommen, diesen besonderen Morgen in unserer Gemeinschaft zu erleben und das neue Leben zu feiern, das Gott uns schenkt!

Wir wünschen allen ein frohes, gesegnetes Osterfest!

Glaube

„Vater, Sohn und ???“

In der heutigen Tageslese aus Johannes 16, 5-15 geht es um den Heiligen Geist. Unter dem Vater können wir uns einiges vorstellen. Unter dem Sohn Jesus Christus auch. Aber wer ist der Heilige Geist? Der Tröster, der Geist der Wahrheit, der die Augen aufgehen lässt?

Unser Thema am Dienstagabend, 24.03.2026 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

AktuellesGlaubeImpuls

Kreuzweg – Weg der Hoffnung

Weg der Hoffnung

Wenn wir uns bekreuzigen, erinnern wir uns unbewusst an den Leidensweg von Jesus. Wir möchten Sie einladen, diesen Weg in der Karwoche bewusst mitzugehen, uns an sein Leiden und Sterben zu erinnern, aber auch die Menschen heute mit ihrem Leid und Schmerz in den Blick nehmen. Der ökumenische Arbeitskreis (Ev.-methodistische Gemeinde Brombach, Katholiken Schmitten und Reifenberg, Protestanten Arnoldshain, Dorfweil und Rod am Berg) möchte Sie dazu einladen. Wir bauen die Kreuzweg-Stationen, die Jesus zu seiner Hinrichtung ging, beginnend und endend an der Ev.-methodistischen Kirche in Brombach, als Orte der Besinnung nach. Der Weg führt durch Hunoldstal und über den Weiltal-Wanderweg und ist ca. 2,2 km lang. Jede Station lädt ein, über einen Impuls nachzudenken, z. B. „Verurteilt„, „Annehmen„, „Machtlos„, „Lieben„, „Mitfühlend“ oder „Entkräftet„. Zur Eröffnung dieses Kreuzweges an Palmsonntag feiern wir einen feierlichen, kreativen, ökumenischen Gottesdienst in der Ev.-methodistischen Kirche in Brombach:

Sonntag, den 29. März 2026 um 10 Uhr

Den Kreuzweg können Sie vom 29. März bis 12. April 2026 erwandern. Genießen Sie diese Karwoche und das Osterfest in einer besonderen Weise. Am Ende des Rundweges, nach dem alten Friedhof in Brombach wieder zurück an der ev.-meth. Kirche, erwartet Sie das Licht der Auferstehung. Der Kreuzweg möchte ein Weg der Hoffnung in unseren unruhigen Zeiten sein.

Rosi Fischer-Gudszus

Link zum Streckenverlauf

Glaube

„Wie im Himmel“

Jesus erzählt, wie es im Himmel sein wird. Was niemand wissen kann, aber wir alle gerne wissen möchten: Wie wird es sein, wenn wir sterben – und was kommt danach? In der heutigen Tageslese aus Johannes 14, 1 ff erzählt Jesus genau dies und noch viel mehr.

Unser Thema am Dienstagabend, 17.03.2026 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

GlaubeVeranstaltung

Kirche Kunterbunt

Die Welt im Glas

Wie groß ist eigentlich die Welt? Und passt die ganze Pracht der Schöpfung in ein einfaches Einmachglas? Diesen und weiteren spannenden Fragen geht die nächste Kirche Kunterbunt am Sonntag, den 22. März, auf den Grund.
Unter dem Motto „Das Schöpfungsglas“ verwandelt sich unsere Kirche von 10:00 bis 13:00 Uhr in einen Ort zum Staunen, Experimentieren und Mitmachen. Unterstützt werden die Teilnehmer dabei von einem ganz besonderen Gast: Der neugierige Geier Geri ist mit von der Partie und hilft dabei, die kleinen und großen Wunder der Natur unter die Lupe zu nehmen.
Die Kirche Kunterbunt ist kein klassischer Gottesdienst, sondern ein buntes Format für alle Altersgruppen. In den Aktiv-Stationen wird kreativ gebastelt, experimentiert, gespielt, und jeder kann sich ein Stück Natur für zu Hause gestalten. Eine spannende Vorlesegeschichte darf auch nicht fehlen. Pastor Ralf Schweinsberg lädt zu einer offenen Gesprächsrunde ein, um gemeinsam über die Bewahrung der Schöpfung nachzudenken.
Nachdem gemeinsam entdeckt und gefeiert wurde, endet der Vormittag in gemütlicher Runde. Alle Besucher sind herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen, um die Erlebnisse bei guten Gesprächen ausklingen zulassen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Alle sind willkommen – wir freuen uns auf viele Besucher!

Herzliche Einladung zu diesem kunterbunten Start ins Jahr!

 

– Während der Veranstaltung erstellen wir Fotos für Publikationen unserer Gemeinde –

Glaube

Freut euch – trotzt allem Leiden!

Mitten in der Passionszeit erklingt dieser Ruf am kommenden Sonntag Lätare. Freuen – warum? Weil schon im Sterben das Leben begriffen ist. Plastisch die Bilder, die Jesus wählt: Nur das Samenkorn, das in die Erde fällt, bringt Frucht. Brot muss verzehrt werden, um stärken zu können. Er selbst ist das Brot für uns, das jetzt schon den Hunger nach Leben stillt.
Auch wenn wir nur das Schlimmste sehen: Trost ist ganz nahe. Denn Gottes Zusage gilt: „Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der HERR, dein Erbarmer.“

Unser Thema am Dienstagabend, 10.03.2026 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

AktuellesGlaubeVeranstaltung

„Kommt! Bringt eure Last.“

Zum Weltgebetstag 2026 aus Nigeria

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas – vielfältig, dynamisch und voller Kontraste. Mit über 230 Millionen Menschen vereint der „afrikanische Riese“ über 250 Ethnien mit mehr als 500 gesprochenen Sprachen. Die drei größten Ethnien sind Yoruba, Igbo und Hausa, aufgeteilt in den muslimisch geprägten Norden und den christlichen Süden. Außerdem hat Nigeria eine der jüngsten Bevölkerungen weltweit, nur 3% sind über 65 Jahre alt. Dank der Öl-Industrie ist das Land wirtschaftlich stark, mit boomender Film- und Musikindustrie. Reichtum und Macht sind jedoch sehr ungleich verteilt.

Am Freitag, den 6. März 2026, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus Nigeria. „Kommt! Bringt eure Last.“ lautet ihr hoffnungsverheißendes Motto, angelehnt an Matthäus 11,28-30.

In Nigeria werden Lasten von Männern, Kindern vor allem aber von Frauen auf dem Kopf transportiert. Doch es gibt auch unsichtbare Lasten wie Armut und Gewalt. Das facettenreiche Land ist geprägt von sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen. Islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram verbreiten Angst und Schrecken. Die korrupten Regierungen kommen weder dagegen an, noch sorgen sie für verlässliche Infrastruktur. Umweltverschmutzung durch die Ölindustrie und Klimawandel führen zu Hunger. Armut, Perspektivlosigkeit und Gewalt sind die Folgen all dieser Katastrophen.

Hoffnung schenkt vielen Menschen in dieser existenzbedrohenden Situation ihr Glaube. Diese Hoffnung teilen uns christliche Frauen aus Nigeria mit – in Gebeten, Liedern und berührenden Lebensgeschichten. Sie berichten vom Mut alleinerziehender Mütter, von Stärke durch Gemeinschaft, vom Glauben inmitten der Angst und von der Kraft, selbst unter schwersten Bedingungen durchzuhalten und weiterzumachen.

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit gut 100 Jahren für den Weltgebetstag. Rund um den 6. März 2026 werden allein in Deutschland hunderttausende Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder die Gottesdienste und Veranstaltungen zum Weltgebetstag besuchen: Gemeinsam mit Christ*innen auf der ganzen Welt feiern wir diesen besonderen Tag. Wir hören die Stimmen aus Nigeria, lassen uns von ihrer Stärke inspirieren und bringen unsere eigenen Lasten vor Gott. Es ist eine Einladung zur Solidarität, zum Gebet und zur Hoffnung. Seid willkommen, wie ihr seid.

Kommt! Bringt eure Last.

2449 ZmLZ
Laura Forster, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e. V.

Weltgebetstag am 06. März 2026 um 19.00 Uhr in der Ev. Kirche Dorfweil

Glaube

Gott will nicht?

Gott will nicht, dass auch nur ein Mensch verloren geht. Inmitten unserer Erfahrungen von Leid und Schuld erinnert uns das Evangelium des kommenden Sonntags an die Liebe Gottes, der nicht will, dass Menschen verloren gehen.
Wenn die Not groß ist, dann hilft es, sich selbst – und Gott – daran zu erinnern: „Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit!“

Unser Thema am Dienstagabend, 24.03.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.

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Ralf Schweinsberg

AktuellesAnkündigungVeranstaltung

Gemeindetag EmK-RheinMain

AktuellesOrganisationPresseartikel

Methodisten stellen sich neu auf