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Was brauche ich von Gemeinde?
Was brauche ich von meiner Gemeinde? Was sollte sie mir bringen? Was nützt mir der Gottesdienst? Meist erwarten wir von einer Gemeinde, gestärkt zu werden, zu bekommen, was wir zum Leben als Christen brauchen. Aber was bringen wir eigentlich in unsere Gemeinde mit – fragt Paulus in 1. Korinther 14?
Da bin ich doch sehr auf unser Gespräch am Dienstagabend bei der „Expedition zum Ich“ gespannt. Dienstag, 04.06.2024, 19.30 Uhr bei unserem Online-Bibelgespräch.
Das Thema und den Zugang (zum Anklicken) erhalten Sie jede Woche über unsere Gemeinde-App. Sollten Sie die App nicht installiert haben, oder technisch nicht so versiert sein, sprechen Sie mich bitte an. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen dabei helfen darf.
Ralf Schweinsberg
Viele Gaben in der Gemeinde – funktioniert das?
Kann man eine „gute“ Gemeinde an ihren Gaben erkennen? Je mehr, desto heiliger? Und was sind das überhaupt für Gaben? Paulus (1. Korinther 12) spricht ja sogar davon, dass „manchen es gegeben ist, Wunder zu wirken“.
Da bin ich doch sehr auf unser Gespräch am Dienstagabend bei der „Expedition zum Ich“ gespannt. Dienstag, 28.05.2024, 19.30 Uhr bei unserem Online-Bibelgespräch.
Das Thema und den Zugang (zum Anklicken) erhalten Sie jede Woche über unsere Gemeinde-App. Sollten Sie die App nicht installiert haben, oder technisch nicht so versiert sein, sprechen Sie mich bitte an. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen dabei helfen darf.
Ralf Schweinsberg
EmK-RheinMain: Arbeitsgruppen starten
Am 23. Mai brachte unsere Steuerungsgruppe „EmK-RheinMain“ sechs Arbeitsgruppen auf den Weg. Diese beschäftigen sich mit unterschiedlichen Gesichtspunkten des zukünftigen Großbezirks.
Im Laufe dieses Jahres erarbeiten sie Reglungen und Ordnungen für ein gelingendes Miteinander. Folgende Arbeitsgruppen sind geplant:
1) Aufgaben der PastorInnen, Teamfragen
Wozu brauchen unsere Gemeinden ihre Pastorinnen und Pastoren? Welche Aufgaben sollen sie übernehmen, was kann in Zukunft anders verteilt werden, damit Freiräume für missionarische Arbeit entsteht? Wie kann Teambuilding gelingen?
2) Aufgaben der Ehrenamtlichen
Welche Aufgaben sollen Ehrenamtliche übernehmen? Wie können sie gestärkt, geschult und unterstützt werden?
3) Finanzen
Wie werden die Finanzströme geregelt? Welche Finanzhoheit behalten die Gemeinden (bisherige Bezirke)? Was sollte auf Bezirksebene geregelt werden? Wie verteilen wir in Zukunft eine gemeinsame Umlage?
4) Immobilien.
Wie gelingt eine gute Nutzung unserer Immobilien? Wer kümmert sich um was und auf welcher Ebene von Gemeinde und Bezirk. Wie gehen wir mit Pastorenwohnung um, wie mit Vermietung von Räumen und Wohnungen? Wie gelingt Risikomanagement und Instandhaltung?
5) Gremien und Strukturen
Welche Gremien und Strukturen brauchen wir für unseren zukünftigen EmK-Bezirk Rhein-Main, wie setzen sich diese zusammen und wo ergeben sich Synergien? Gerade für diesem Bereich warten wir noch auf neue Leitlinien der SJK, die eine Zusammenarbeit auf großen Bezirken neu regeln wird.
6) Chancen und Vorteile
Wir tragen zusammen, welche Chancen und Möglichkeiten ein größeres Miteinander bietet, z.B. im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und des Gemeindeaufbaus. Welche neuen Konzepte sind mit größeren Kräften möglich? Wo entstehen Freiräume, die wir für missionarische Arbeit nutzen können? Wie unterstützen wir kleine Gemeinden?
Es geht los…
Gebildet werden die sechs Arbeitsgruppen aus interessierten Personen unserer Bezirke. Interessierte – und die brauchen wir wirklich! – melden sich bitte bei ihren Pastorinnen und Pastoren. Jeweils zwei Mitglieder der Steuerungsgruppe arbeiten in jeder Arbeitsgruppe mit und sorgen für eine gute Vernetzung. Starten sollen die Arbeitsgruppen Ende Juni / Anfang Juli.
Richtig = Falsch?
Richtig = Falsch?
Wenn ich alles in der Bibel verstehe würde und alle Gebote halten könnte, dann ist alles falsch! Dann habe ich einen „Blähbauch“ und alles falsch verstanden, sagt zumindest Paulus im 1. Korintherbrief 8.
Scheinbar ist das so eine Sache mit dem Wissen um Richtig und Falsch. Scheinbar ist Wissen längst nicht alles. Scheinbar kann ich alles richtig machen und doch im Sinne Jesu alles falsch. Das ist spannend.
Am Dienstagabend 14.05.2024, 19.30 Uhr bei der „Expedition zum Ich“, unserem Online-Bibelgespräch werden wir darüber sprechen.
Ich freue mich auf die Begegnungen und Gespräche mit euch!
Das Thema und den Zugang (zum Anklicken) erhalten Sie jede Woche über unsere Gemeinde-App. Sollten Sie die App nicht installiert haben, oder technisch nicht so versiert sein, sprechen Sie mich bitte an. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen dabei helfen darf.
Ralf Schweinsberg
Ich liebe Sperrmüll
Noch heute kann ich es mir nicht verkneifen, etwas genauer hinzusehen, was da so alles an der Straße steht. Als Student war ich ein echter Sucher und Sammler. Was habe ich da nicht alles recycelt. Wenn man wenig Geld hat, kann man fast alles irgendwie gebrauchen. Aber das ist vorbei. Heute sammle ich nicht mehr. Heute überlege ich, was ich rausstellen kann, was nichts mehr taugt und nur noch Platz wegnimmt. Heute liebe ich den Sperrmüll eben anders: Mir gefällt das gute Gefühl, Platz zu schaffen, leichter zu werden.
Es tut gut, sich von Ballast zu trennen und Platz zu schaffen. Wenn es nur genauso leicht wäre, sich vom inneren Ballast zu trennen. Von Gefühlen die mir nicht guttun, von Sorgen die mich nicht schlafen lassen oder von Nöten die einfach nicht kleiner werden.
Beim Sperrmüll weiß ich: den muss ich an die Straße stellen, damit er abgeholt wird. Aber wohin soll ich mit diesen inneren Belastungen? Jesus hat einmal gesagt: „Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben.“ Vielleicht hat er den Menschen damals seine Art des Sperrmülls angeboten: Bringt mir, was euch belastet. Stellt es hier ab und ich gebe euch dafür Ruhe.
Vor ein paar Wochen habe ich erlebt, dass das wirklich funktioniert. Unsere Familie hat ein schwerer Schicksalsschlag getroffen. Ich konnte nachts nicht mehr schlafen. Zuerst dachte ich noch, das wird wieder. Aber so etwas wird nicht einfach. Ich brauchte Hilfe, musste mit meinen Gedanken und Sorgen klarkommen. Aber so etwas geht nicht immer alleine. Mitten in einer Nacht habe ich meine Hände gefaltet und zu Jesus gesagt: Ich brauche jetzt deine Hilfe. Ich pack das nicht mehr.
Anschließend konnte ich zumindest schon einmal einschlafen. In den folgenden Tagen habe ich gespürt, wie sich meine Sorgen verändern. Die lebensbedrohliche Krankheit ist nicht einfach weg und die Sorgen ploppen immer wieder auf. Aber ich weiß, dass ich das nicht alles alleine stemmen muss. Ich weiß, dass Jesus schon wartet, dass ich mir von ihm helfen lassen, selbst mitten in der Nacht.
Ob das immer funktioniert? Ich weiß es nicht. Aber ich werde es immer wieder ausprobieren. Dabei fällt es mir eigentlich eher schwer, mir helfen zu lassen. Aber das ist eben wie beim Sperrmüll. Der löst sich auch nicht von alleine auf, den muss man an die Straße stellen. Meine Sorgen bringe ich zu Jesus.
Ihr Ralf Schweinsberg
Wort auf den Weg
Hilflos und ungerecht.
Wir hatten uns mal wieder gestritten, mein acht Jahre älterer Bruder und ich. Um was es dabei ging? Ich weiß es nicht mehr. Irgendwann hat er mich gepackt und mit allen Klamotten unter die Dusche gezerrt und das kalte Wasser aufgedreht. In diesem Moment hatte ich das Gefühl, ich sei der elendeste Mensch der ganzen Welt. Was für eine himmelschreiende Ungerechtigkeit! Nur weil er stärker war, konnte er so etwas machen. Und ich war hilflos.
Heute bin ich kein kleiner Junge mehr, erlebe aber immer noch Hilflosigkeit und Ungerechtigkeit. In einem solchen Moment habe ich Psalm 34 für mich neu entdeckt. Da sagt David: „Den HERRN will ich preisen zu jeder Zeit, nie will ich aufhören, ihm zu danken. Was er getan hat, will ich rühmen. Hört es, ihr Unterdrückten, und freut euch! Preist mit mir die Taten des HERRN; lasst uns gemeinsam seinen Namen ehren! Ich wandte mich an den HERRN und er antwortete mir; er befreite mich von allen meinen Ängsten. Wenn ihr zum HERRN blickt, dann leuchtet euer Gesicht, euer Vertrauen wird nicht enttäuscht.“ (Psalm 34, 2-6)
Auf den ersten Blick scheint der Psalm nicht zu passen: „Ich will den Herrn preisen zu jeder Zeit, nie will ich aufhören, ihm zu danken.“ In manchen Momenten ist es mir gar nicht danach, den Herrn zu preisen! Doch David sagt: „Hört es, ihr Unterdrückten und freut euch.“ Das richtet sich an Menschen, die unterdrückt werden! David sagt nicht, dass Gott alles Schwere von uns nimmt. Vielmehr dürfen wir uns mitten in der Not auf ihn verlassen. Wir sollen ihm danken, dass er größer ist als all unsere Not.
Nun mag man einwenden: Das lässt sich leicht sagen, wenn es einem gut geht! Aber David hatte kein einfaches Leben. Er wusste, wie sich Unterdrückung, Hilflosigkeit und große Not anfühlt. Trotzdem lädt er uns ein, uns auf Gottes Angebot einzulassen: „Der Herr ist gütig! Wie glücklich sind alle, die bei ihm Zuflucht suchen!“
Gott wird mir in meiner Not beistehen, davon ist David überzeugt. Auf Gott ist Verlass, gerade in meiner Not. Mehr noch: “Wenn ihr zum Herrn blickt, dann leuchtet euer Gesicht, euer Vertrauen wird nicht enttäuscht.“ Mir hat das immer wieder geholfen.
Ihr Pastor Ralf Schweinsberg
„Denken ausschalten und einfach glauben??“
„Denken ausschalten und einfach glauben“- Wirklich? Meinst du das, wenn du im 1. Korintherbrief 3 schreibst: „Was diese Welt für weise hält, ist in Gottes Augen blanker Unsinn“? Wir passen solche Aussagen zu einem Paulus, der selbst hochintelligent war?
Lasst uns darüber einmal reden: Am Dienstagabend um 19.30 Uhr bei der „Expedition zum Ich“, unserem Online-Bibelgespräch. Ich freue mich auf die Begegnungen und Gespräche mit euch!
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Ralf Schweinsberg
Hört auf, euch zu streiten!
„Darum fehlt bei euch keine der Gaben, die Gottes Geist den Glaubenden gibt“, schreibt Paulus an die Gemeinde in Korinth (1. Korinther 1), aber auch: „Hört auf, euch zu streiten! Duldet keine Spaltungen in der Gemeinde.“ Wie kann es sein, dass es immer wieder Streit und Zerrissenheit in unseren Gemeinden gibt? Scheinbar war das auch bei den ersten Gemeinden schon so – leider. Wie sollen wir damit umgehen? Heute, am Dienstagabend um 19.30 Uhr bei der „Expedition zum Ich“, unserem Online-Bibelgespräch werden wir darüber sprechen.
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Ralf Schweinsberg
Hier wartet eine reiche Ernte
„Hier wartet eine reiche Ernte, aber es gibt nicht genug Menschen, die helfen, sie einzubringen“, sagt Jesus. Eine große Ernte? Wo ist die? Warum werden die Kirchen immer leerer? Warum fällt es uns so schwer, Menschen mit der besten Botschaft der Welt zu erreichen? (Matthäus 9, 35 und 10, 5-15). Vielleicht sollten wir einmal darüber reden… am Dienstagabend um 19.30 Uhr bei der „Expedition zum Ich“, unserem Online-Bibelgespräch.
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Ralf Schweinsberg
„Ordnet euch unter“ – wirklich?
„Ordnet euch aller menschlichen Obrigkeit unter“, selbst wenn ihr Sklaven seid? Und vor allem: „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter“ – Gott sei Dank bin ich ein Mann! (1. Petrus 2 / 3) Aber im Ernst. Sind Christen Duckmäuser, die alles mit sich machen lassen? Wie weit geht christliche Anpassung und wann hört sie auf?
Das ist unser Thema bei der heutigen „Expedition zum Ich“ – unserem Online-Bibelgespräch am Dienstagabend um 19.30 Uhr.
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Ralf Schweinsberg
Sie wollten nur Passa feiern
Eigentlich wollten sie (nur) fröhlich Passa miteinander feiern. Aber dann spricht Jesus von seinem „letzten“ Mahl mit seinen Freunden, von Leid und Sterben und sogar von Verrat (Markus 14). Da wundert es, dass wir noch heute das „Abendmahl“ miteinander feiern.
Warum wir das tun, besprechen wir am Dienstagabend um 19.30 Uhr bei der „Expedition zum Ich“ – unserem Online-Bibelgespräch.
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Ralf Schweinsberg
„Um was ihr auch bittet…“
Jesus sagt in Markus 11,24: „Um was ihr auch bittet – glaubt fest, dass ihr es schon bekommen habt, und Gott wird es euch geben!“ Wirklich? Ist das unsere Erfahrung? Vielleicht sollten wir einmal darüber reden…
Warum nicht am Dienstagabend um 19.30 Uhr bei der „Expedition zum Ich“? – unserem Online-Bibelgespräch.
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Ralf Schweinsberg
Die Welt im Glas: Einladung zur nächsten „Kirche Kunterbunt“
Wie groß ist eigentlich die Welt? Und passt die ganze Pracht der Schöpfung in ein einfaches Einmachglas? Diesen und weiteren spannenden Fragen geht die nächste Kirche Kunterbunt am Sonntag, den 22. März, auf den Grund.
Unter dem Motto „Das Schöpfungsglas“ verwandelt sich unsere Kirche von 10.00 bis 13.00 Uhr in einen Ort zum Staunen, Experimentieren und Mitmachen. Unterstützt werden die Teilnehmer dabei von einem ganz besonderen Gast: Der neugierige Geier Geri ist mit von der Partie und hilft dabei, die kleinen und großen Wunder der Natur unter die Lupe zu nehmen.
Die Kirche Kunterbunt ist kein klassischer Gottesdienst, sondern ein buntes Format für alle Altersgruppen. In den Aktiv-Stationen wird kreativ gebastelt, experimentiert, gespielt, und jeder kann sich ein Stück Natur für zu Hause gestalten. Eine spannende Vorlesegeschichte darf auch nicht fehlen. Pastor Ralf Schweinsberg lädt zu einer offenen Gesprächsrunde ein, um gemeinsam über die Bewahrung der Schöpfung nachzudenken.
Nachdem gemeinsam entdeckt und gefeiert wurde, endet der Vormittag in gemütlicher Runde. Alle Besucher sind herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen, um die Erlebnisse bei guten Gesprächen ausklingen zulassen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Alle sind willkommen – wir freuen uns auf viele Besucher!
Herzliche Einladung zu diesem kunterbunten Start ins Jahr!
– Während der Veranstaltung erstellen wir Fotos für Publikationen unserer Gemeinde –














