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Wettet Gott um mein Leben?
„Das Gute haben wir von Gott angenommen, sollten wir dann nicht auch das Unheil annehmen?“ sagt Hiob, als ihm sein bisher so schönes Leben zwischen den Finger zerrinnt. Erst seine Kinder, jetzt seine eigene Gesundheit – er verliert alles. Wie kann man das aushalten? Und wieso beschreibt das Buch Hiob (Hiob 1 und 2) das als eine Wette zwischen Gott und Satan???
Unser Thema bei der „Expedition zum Ich“ unserem Online-Bibelgespräch am Dienstagabend um 19.30 Uhr.
Das Thema und den Zugang (zum Anklicken) erhalten Sie jede Woche über unsere Gemeinde-App. Sollten Sie die App nicht installiert haben, oder technisch nicht so versiert sein, sprechen Sie mich bitte an. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen dabei helfen darf.
Ralf Schweinsberg
„Ich habe euer Elend gesehen“
„Ich habe euer Elend und Leid gesehen… darum bin ich gekommen um euch zu erretten!“ spricht Gott zu Mose. Gott schaut nicht weg. Damals hat er sein Volk aus Ägypten befreit – und heute? Wie greift Gott heute ein? Wie kann er uns retten, wenn Elend und Leid und überfallen? – unser Thema bei der „Expedition zum Ich“ unserem Online-Bibelgespräch am Dienstagabend um 19.30 Uhr online.
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Ralf Schweinsberg
Das Neue ist immer besser?!
„Niemand schneidet ein Stück Stoff aus einem neuen Kleid, um damit ein altes zu flicken.“ Klingt einfach. Aber was will uns Jesus damit (in Lukas 5) sagen? Sollen wir die „alten“ Dinge vergessen und ist das Neue immer besser? Aber was ist das Neue?
Ein spannendes Thema bei unserer „Expedition zum Ich“, dem Online-Bibelgesprächs am Dienstagabend um 19.30 Uhr.
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Ralf Schweinsberg
„Gleichgültig, ob es passt oder nicht…“
Es ist schon der Hammer, wenn Paulus seinem Mitarbeiter schreibt: „Verkünde den Menschen die Botschaft Gottes, gleichgültig, ob es ihnen passt oder nicht.“ (2. Timotheus 4) Kann das funktionieren? Und was soll man den Menschen denn da sagen?
Unser Thema bei der „Expedition zum Ich“, dem Online-Bibelgesprächs am Dienstagabend um 19.30 Uhr.
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Ralf Schweinsberg
Jahreslosung 2024
Gedanken zur Gestaltung der diesjährigen Jahreslosung
Es war wieder ein schöner Weg, zusammen mit Bernd (Müller) Ende 2023 das Kirchenbanner für die Jahreslosung zu gestalten. Eine spannende Auseinandersetzung mit dem Vers aus dem 1. Korintherbrief: „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.“ (Kapitel 16, Vers 14). Dass dieses Banner wieder für ein Jahr in unserem Kirchensaal hängen darf, ist uns immer ein großer Ansporn ,und wir gehen mit entsprechend hohem Anspruch an die Umsetzung.
Nachdem wir das fertige Banner am 31.12. dann abends im Kirchenraum aufgehängt haben, kamen einige auf mich zu und fragten gleich nach der Bedeutung des Bildes. Aber ihr wisst, es ist mir immer wichtig, dass jede(r) Betrachter*in erst einmal selbst schaut, was man in der abstrakten Illustration sieht und entdecken kann. So sind schon allein bei Bernd und mir unterschiedliche Sichtweisen und Interpretationen entstanden, obwohl wir die Illustration zusammen entwickelt haben! Nur so viel sei verraten: die blaue Strichfolge im Hintergrund steht für den Lebensweg des Menschen.
Über diesem blauen Hintergrund sind zwei bildsprengende, orangene Pinselstriche vorgelegt. Wo diese sich treffen, strahlt Licht auf und verändert einen der Striche in leichte Rot-Nuance.
Die vertikale und horizontale Aufhellung im blauen Grund kreuzt sich zentral in der Mitte. Das kleine Herz dort über dem „i“ des Wortes „Liebe“ erklärt sich von selbst.
Im unteren Teil der Illustration sind noch schwungvolle schwarze Tusche-Linien eingefügt, die den vertikalen Schenkel der Aufhellung „umspielen“. Auch deren Bedeutung lasse ich offen.
Ganz wichtig ist auch die Ausgestaltung des Verstextes. Der Satz ist nicht nur Informationsvermittlung der einzelnen Worte, sondern die Darstellung birgt viel Gestaltungsraum mit unterschiedlichen Schriften (Fonts), Wortgrößen und Schriftcharakteren. Schrift ist nicht nur Informationsträger, sondern auch Gestaltungselement. Und der Text ist ja das eigentlich wichtige in dem Banner, die Bildgestaltung sollte dahinter zurücktreten! Im optimalen Fall bildet beides eine harmonische Komposition. Ich hoffe, das ist uns (wieder) gelungen.
JF
Banner: © 2023 Johannes Fritz & Bernd Müller
Wort auf den Weg
Liebe Leserinnen und Leser,
haben Sie das Bild auf der ersten Seite unseres Gemeindebriefs gesehen? Friert es Sie bei dem Bild, oder fühlen Sie die wärmenden Sonnenstrahlen auf der Haut?
Mir gefällt das Bild. Sicher, im Frühjahr sehe alles noch grüner aus. Aber ich liebe diese Winter-Momente, wenn warme Sonnenstrahlen die Haut wärmen. Solche Momente verändert alles. Selbst wenn der kalte Wind pfeift. Dann gehe ich gerne raus, um Sonnenstrahlen zu tanken.
Dieses Bild kann ich gut auf mein Leben übertragen: Da ist es auch manchmal kalt und neblig. Da pfeift der Wind um die Ecken. Aber mit einer warmen Sonne kann ich das aushalten.
Dann aber fällt mir auf: Es ist ein Abendbild! Die Sonne geht gerade unter. Schon bald werden alle wärmenden Strahlen verschwunden sein. Und was ist dann? Dann tut es gut, sich daran zu erinnern, dass die Sonne gestern und heute und ganz sicher auch Morgen wieder scheinen wird.
Natürlich weiß ich das. Aber warum bin ich dann so unsicher, wenn sie untergeht, um auf der anderen Seite der Erde zu scheinen? Warum mache ich mir Sorgen, was dieses Jahr alles passieren wird? In unserem Leben gibt es viele Veränderungen. Auch in unserer Kirche – so wie in fast allen Kirchen – gibt es gerade viele Veränderungen. Da darf ich mich daran erinnern: Die Sonne geht unter. Sie geht aber auch wieder auf. Ganz sicher.
Vielleicht hat der Hebräer-Brief dieses Bild vor Augen, als er schreibt: „Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.“ Wir haben Jesus Christus gestern und heute erleben dürfen. Ganz sicher werden wir seine Hilfe auch in diesem Jahr wieder erleben dürfen. Darum will ich mutig und an seiner Hand meinen Weg weitergehen.
Ihr Pastor
Ralf Schweinsberg
Manches muss man selber sehen
„Was kann aus dem Kaff schon Gutes kommen?“, meint Nathanael verächtlich, „Komm und sieh selbst!“ antwortet sein Freund und verändert damit sein ganzes Leben. Manches kann man nicht einfach so „glauben“ – das muss man sich ansehen… (Johannes 1, 43 …) Unser Thema bei der „Expedition zum Ich“, dem Online-Bibelgesprächs am Dienstagabend um 19.30 Uhr.
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Ralf Schweinsberg
Wie erfahre ich Gottes Willen?
Zunächst geht alles schief. Sie sind vom Pech verfolgt. Die Missionsreise wird zum Desaster. Dann erscheint Paulus im Traum ein Mann und bittet um Hilfe. Ist das ein Fingerzeig Gottes? Paulus und Silas meinen Ja – und machen sich auf den Weg, der ganz anders aussieht als sie dachten (Apostelgeschichte 16, 9 …).
Unser Thema bei der „Expedition zum Ich“, dem Online-Bibelgesprächs am Dienstagabend um 19.30 Uhr.
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Ralf Schweinsberg
Chorwerkstatt Rhein-Main
Chorwerkstatt Rhein-Main Herzliche Einladung zu einem besonderen Highlight für alle Singbegeisterte! Christoph Zschunke (studierter Kirchenmusiker und Chorleiter, der auch im Bereich der Popmusik und Gospelchor-Szene bewandert ist), wird in seiner begeisternden Art alle, die Freude am Singen haben, mitreißen. Die Chorwerkstatt Rhein-Main ist eine gute Gelegenheit, mit Sängerinnen und Sängern aus unserem zukünftigen Großbezirk zusammen zu kommen, denn die Einladung geht an alle Gemeinden und ist quasi unsere erste gemeinsame musikalische Veranstaltung! So lernen wir uns kennen und die Musik und die Freude am gemeinsamen Singen verbindet die Menschen. Zur Planung für das Essen und Anzahl der Notenhefte könnt ihr euch anmelden unter: chor.rheinmain@gmx.de Die Teilnahmegebühr wird dann beim Check-in in bar bezahlt. Auch laden wir ganz herzlich als Zuhörer/in am Abend ein, wo der Chor die eingeübten Lieder in einem Werkstatt-Konzert vortragen wird. Claudia Braaz
Expedition zum Ich
„Expedition zum Ich“ – unser Online-Bibelgespräch
Die Idee stammt aus Brombach. Als Gillian Horton-Krüger auf dem Bezirk Rothenbergen ausgeholfen hat, brachte sie die Idee der „Expedition zum Ich“ mit. Ende 2019 habe ich dieses besondere Bibelgespräch von Gillian übernommen – nur um es Anfang 2020 als Online-Gespräch weiterzuführen zu müssen.
Dieses „Leider“ hat sich aber als Glücksfall entpuppt, denn wir haben entdeckt, dass man auch online sehr persönlich ins Gespräch kommen kann. Manche finden es sehr angenehm, dass sie abends nicht mehr aus dem Haus müssen, sondern auf ihrem bequemen Sofa sitzen können. Darum läuft unsere „Expedition zum Ich“ auch weiterhin online.
Jetzt kommt die „Expedition zum Ich“ zurück nach Brombach.
Ab Dienstag, den 23. Februar möchte ich dieses Format auch in Brombach anbieten, immer dienstags von 19.30 Uhr bis 20.45 Uhr. Meist geht es um die aktuelle Bibellese. Es ist spannend zu entdecken, was uns der jeweilige Text sagen kann.
Sie brauchen dazu Ihre Bibel und eine Kerze. Natürlich auch einen PC, ein Tablet oder ein Handy.
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Ralf Schweinsberg
Das Friedenslicht aus Bethlehem
Das Friedenslicht aus Bethlehem
ist seit 1986 ein weltweites Zeichen für Frieden – vor 30 Jahren brannte es erstmals auch in Deutschland. In diesem Jahr war lange ungewiss, ob es in der Geburtsgrotte entzündet werden kann.
Von Bethlehem über Österreich durch ganz Europa und bis nach Amerika. Das weltweite Friedenslichtnetz wächst immer weiter. Nicht nur in Deutschland erwarten Menschen die in der Geburtsgrotte Jesu entzündete Flamme. Auch in den USA, in Kanada und einigen Ländern Südamerikas ist die Licht-Staffel mittlerweile ein fester Bestandteil der Adventszeit.
Quelle: https://www.friedenslicht.de/
Johannes Fritz
Wort auf den Weg
Liebe Leserinnen und Leser,
wenn der November kommt und mit ihm die dunkle Jahreszeit, dann verblassen auch die Farben oder verwandeln sich in braun und grau. Es ist, als ob sich das Leben zurückzieht und eine Leerstelle hinterlässt. Für viele Menschen beschreibt dies dann auch einen Teil ihres Lebensgefühls, in dieser Zeit.
Licht ist Leben, Licht ist Farbe. Es ist faszinierend zu sehen, dass Lichtstrahlen große Distanzen, Räume durchqueren können, um dann irgendwo aufzutreffen. Dass Licht auf einer Fläche oder einem Gegenstand sichtbar wird, der weit von der Lichtquelle entfernt liegt, vielleicht acht Minuten wie von der Sonne zur Erde braucht, um zu leuchten, Leben zu schaffen, Farben hervorzubringen ist staunenswert.
Licht kommt aus der Ferne und leuchtet auf, wo es trifft und nicht ins Leere läuft. Wie das schöpferische Wort Gottes, das auf ein offenes Ohr trifft neues Leben – Lebensfarben hervorbringt.
Vielleicht lässt sich in den nächsten Monaten -auf Weihnachten hin beobachten oder erfahren, dass Gottes Liebe nicht für sich bleibt, sondern in Situationen trifft und sie hell erleuchtet. Dass die Blässe weicht und Lebensfarben sichtbar werden, vielleicht sogar hell erstrahlen. Mit der Geburt Jesu hat Gott zugesagt, dies zu tun.
Die Glassteine auf dem Foto machen es uns vor und regen uns durch ihr strahlen an. Wie schön, welche Lebensfarben entstehen. Sie können nicht aktiv daran mitwirken, dass dies geschieht. Anders wir Menschen. Wir können uns dem Licht zu-, oder uns von ihm abwenden und wir könnten dem Licht nicht im Wege stehen. Lassen wir uns vom Licht Gottes erleuchten und geben wir diese Zuwendung weiter.
Herzlich verbunden,
Rainer Leo
Die Welt im Glas: Einladung zur nächsten „Kirche Kunterbunt“
Wie groß ist eigentlich die Welt? Und passt die ganze Pracht der Schöpfung in ein einfaches Einmachglas? Diesen und weiteren spannenden Fragen geht die nächste Kirche Kunterbunt am Sonntag, den 22. März, auf den Grund.
Unter dem Motto „Das Schöpfungsglas“ verwandelt sich unsere Kirche von 10.00 bis 13.00 Uhr in einen Ort zum Staunen, Experimentieren und Mitmachen. Unterstützt werden die Teilnehmer dabei von einem ganz besonderen Gast: Der neugierige Geier Geri ist mit von der Partie und hilft dabei, die kleinen und großen Wunder der Natur unter die Lupe zu nehmen.
Die Kirche Kunterbunt ist kein klassischer Gottesdienst, sondern ein buntes Format für alle Altersgruppen. In den Aktiv-Stationen wird kreativ gebastelt, experimentiert, gespielt, und jeder kann sich ein Stück Natur für zu Hause gestalten. Eine spannende Vorlesegeschichte darf auch nicht fehlen. Pastor Ralf Schweinsberg lädt zu einer offenen Gesprächsrunde ein, um gemeinsam über die Bewahrung der Schöpfung nachzudenken.
Nachdem gemeinsam entdeckt und gefeiert wurde, endet der Vormittag in gemütlicher Runde. Alle Besucher sind herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen, um die Erlebnisse bei guten Gesprächen ausklingen zulassen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Alle sind willkommen – wir freuen uns auf viele Besucher!
Herzliche Einladung zu diesem kunterbunten Start ins Jahr!
– Während der Veranstaltung erstellen wir Fotos für Publikationen unserer Gemeinde –














