Die “Glaubensentdecker” starten!
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Unsere Gemeinde-App fürs Handy ist zu finden unter dem Begriff „EmK Brombach“ im Google Play Store (Android) oder App Store (Apple)
Wem viel gegeben ist
„Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen“, sagt Jesus in Lukas 12, 48.
Früher habe ich mich da kaum angesprochen gefühlt: Mein Glaube, meine Nachfolge – eher klein als groß. Aber heute bin ich mir da nicht mehr so sicher und frage mich: Was wird Gott bei mir einmal suchen?
Unser Thema am Dienstagabend, 04.03.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.
Das Thema und den Zugang (zum Anklicken) erhalten Sie jede Woche über unsere Gemeinde-App. Sollten Sie die App nicht installiert haben, oder technisch nicht so versiert sein, sprechen Sie mich bitte an. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen dabei helfen darf.
Ralf Schweinsberg
Das Gute mitgenommen
Die nächste „Kirche Kunterbunt“ feiern wir am 27. April
unter dem Motto „Wunderbar gemacht“.
Also bitte schon einmal den Termin festhalten!
Weltgebetstag 2025
Cookinseln – „Wunderbar geschaffen“
Anlässlich des Weltgebetstags 2025, der unter dem Motto „wunderbar geschaffen“ Psalm 139, 14, steht, wird
am Freitag, 7. März um 19 Uhr in unseren Kirchenräumen
ein ökumenischer Gottesdienst anlässlich des Weltgebetstages gefeiert. Beteiligt ist die Pfarrei St. Franziskus und Klara – Usinger Land (Standort Schmitten), die Evangelische Kirchengemeinde Rod am Berg, Hunoldstal, Brombach und Dorfweil, die Evangelische Kirchengemeinde Arnoldshain und die Evangelisch-methodistische Kirche in Brombach. Herzliche Einladung!
Die Cook-Inseln sind für viele ein Sehnsuchtsort im Südpazifik, für andere ist es eine weitgehend unbekannte Inselgruppe. Dabei handelt es sich um 15 weit verstreute Inseln mit 15000 Einwohnern, die hauptsächlich vom Tourismus leben.
Verantwortlich für die Gottesdienstordnung sind christliche Frauen von den Cookinseln. Sie stellen den Psalm 139 ins Zentrum ihres Gottesdienstes und laden dazu ein, die Wunder der Schöpfung zu sehen, ihr nachzuspüren und die Freude darüber zu teilen. Trotz ihrer Probleme, wie häusliche und sexualisierte Gewalt und Auswirkungen des Klimawandels, behalten sie ihre positive Lebenseinstellung.
Im Gottesdienst wird das Land mit seinen Sichtweisen und Problemen vorgestellt. Im Anschluss sind alle Besucher zu einem Gesprächsaustausch bei Essen und Trinken eingeladen!
Nicht von dieser Welt?!
Jesus ist sauer. Er mag die große Show nicht und Wunder gibt es bei ihm nicht auf Bestellung – so erfahren wir es in Lukas 11. Warum nur erwarten wir genau das immer wieder von ihm?
Ein echtes Wunder sind für ihn aber Menschen, die sich entzünden lassen und ihr Licht für alle leuchten lassen. Gerade in diesen Tagen.
Unser Thema am Dienstagabend, 25.02.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.
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Ralf Schweinsberg
Bibel-Lounge
The Chosen
Auch dieses Jahr möchten wir die Passionszeit vor Ostern wieder besonders erleben mit unseren Andachten. Wie schon 2024 möchten wir die mehrfach ausgezeichnete „the chosen“-Filmreihe zum Anlass nehmen, die Zeit und die Anhängerschar (die Auserwählten, engl. the chosen) Jesu näher zu betrachten und uns vom Wirken Jesu ansprechen zu lassen. Es lohnt sich sehr, in diesen Filmen Jesus so authentisch und lebensnah, auf ganz neue Art kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen!
Die Staffel 2 nimmt uns mitten hinein in die Geschehnisse. Simon, Johannes, Matthäus, Maria Magdalena und die anderen, lernen Jesus immer besser kennen, und es geschehen ungewöhnliche Dinge. Wir erleben zudem, dass weitere Personen zu der wachsenden Gruppe um Jesus dazustoßen, die alle ihre eigenen Lebensgeschichten mitbringen. Da diese Staffel insgesamt acht Folgen hat, werden wir bereits am 24. Februar (also schon VOR der eigentlichen Passionszeit) mit den Film- und Gesprächsabenden in entspannter Heim-Atmosphäre in unseren Gemeinderäumen starten!
– Während der Veranstaltung erstellen wir Fotos für Publikationen unserer Gemeinde –
Kirche Kunterbunt
Das große Testen
Unsere nächste Kirche Kunterbunt feiern wir mit allen Generationen am 23. Februar von 11 bis 14 Uhr unter dem Motto „Das große Testen“ – herzliche Einladung!
Ausgehend von der Jahreslosung 2025 „Prüfet alles und behaltet das Gute!“ (1. Thess 5,21) gibt es an diesem Tag die Gelegenheit, gemeinsam das Konzept einer Kirche Kunterbunt kennenzulernen, miteinander zu feiern, in Stationen kreativ zu werden und an Gesprächsgruppen teilzunehmen. Natürlich ist auch eine Station zum Auspowern vorgesehen. Frei nach Pippi Langstrumpfs Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ probieren sich alle Generationen gemeinsam im Testen und im Glauben aus. Unter dem Thema „Das große Testen“ wird in Stationen gebastelt, getestet, getobt und mit Prädikat versehen, was für uns wirklich gut ist. Wir beenden den schönen Tag mit einem gemeinsamen Mittagessen.
Kirche Kunterbunt ist ein inspirierendes gottesdienstliches Konzept, das vor einigen Jahren aus der englischen Fresh-X-Bewegung nach Deutschland gekommen ist: Mit Kindern, Familien, Großeltern und Singles werden auf kreative und spielerische Weise Glaubensdinge erkundet, es wird miteinander gefeiert und eine segensreiche Zeit verbracht.
Eingeladen sind alle Interessierten, die die „Kirche Kunterbunt“ mit uns zusammen feiern wollen! Der Eintritt ist frei!
– Während der Veranstaltung erstellen wir Fotos für Publikationen unserer Gemeinde –
Nicht von dieser Welt?!
Sie gehen auf einen unscheinbaren Hügel. Dann kommt eine Wolke und sie hören die Stimme Gottes – alles sehr, sehr merkwürdig. Was sollen wir mit einer solchen Geschichte? Was will uns Lukas (Kapitel 9) damit sagen?
Unser Thema am Dienstagabend, 11.02.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.
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Ralf Schweinsberg
Wort auf den Weg
Nur schöne Worte?
Wie lange wird es noch dauern, bis die ersten Knospen erscheinen? Spätestens dann ist es Zeit, Garten oder Terrasse auf Vordermann zu bringen. So wie vor einigen Jahren, als ich genau das vorhatte. Oder war es meine Frau, die meinte, es wäre dringend Zeit etwas zu tun?
Alleine wollte ich nur ungern loslegen und fragte meinen Sohn: „Hast du ein klein wenig Zeit? Ich bräuchte dich kurz im Garten.“ Natürlich durchschaute mein Sohn meinen Plan. „Ne, wirklich nicht. Ich habe schon die ganze Woche helfen müssen. Heute nicht.“ Also startete ich einen zweiten Anlauf bei meiner Tochter: „Kannst du mir im Garten helfen?“ Auch sie hatte keine große Lust. Umso erstaunter war ich, als sie meinte: „Gut, ich komme. Ich muss nur noch meine Aufgaben fertigmachen.“
Beschwingt ging ich in den Garten. Aber meine Tochter kam nicht. Waren die Hausaufgaben so umfangreich, oder hatte sie mich einfach vergessen? Dafür kam später mein Sohn, schnappte sich eine Schaufel und meinte verschmitzt: „Also, was steht an?“ Eine tolle Überraschung war das.
Ob ich sauer auf meine Tochter war? Nein, nicht wirklich. Als ich sie später darauf ansprach, entschuldigte sie sich. Sie hatte es vergessen. Naja, so etwas passiert. Wie oft habe ich schon Dinge vergessen. Aber es gibt Menschen, die viel zu oft große Reden halten und Versprechungen machen, die sie aber nie einhalten. Ich denke da nicht nur an unsere Politiker.
Schon Jesus Christus hat sich daran gestört. Darum erzählte er die Geschichte vom Vater und seinen beiden Söhnen – ganz ähnlich wie mein Erlebnis. Hier sagt auch der erste nein, hilft dann aber doch. Der zweite sagt zu, erscheint dann aber doch nicht. Dann fragt Jesus seine Zuhörer: „Wer von den beiden hat nun getan, was der Vater wollte?“. Seine Zuhörer waren sich einig: „Der erste natürlich!“
Der, der handelt, selbst wenn er zuvor nein gesagt hat. Genauso, meint Jesus, sollen wir es auch halten: Nicht unsere schönen Worte entscheiden, sondern vielmehr das, was wir tun. Klingt so einfach – ist auch so einfach.
Ihr Pastor Ralf Schweinsberg
Stein auf Stein gebaut
Beeindruckende Werke aus Lego©-Steinen
Das wurde bei unseren Lego©-Tagen vom 24. und 25. Januar intensiv verwirklicht. Es hatten sich fast 60 Kinder in drei verschiedenen Zeitslots angemeldet, die mit viel Kreativität und Freude beeindruckende Bauwerke aus Legosteinen entstehen ließen. Mit Begeisterung und Fantasie entstanden zahlreiche Konstruktionen, darunter Reihenhäuser und Villen, Polizei, Feuerwehr, Fußballstadion, Flugzeug, Eisenbahn, Zoo und ein Pferdegestüt. Mehrere Wolkenkratzer nach dem Vorbild Frankfurts vor unserer Haustüre waren so hoch, dass sie nur mit professionellen Hilfsmitteln (Stühle und Tische) aufgestellt werden konnten und allgemein für großes Staunen sorgten.
Die Organisation und Umsetzung hatte Pastor Mihal Hrcan übernommen, der schon in seinen anderen Gemeinden Darmstadt und Dreieich-Sprendlingen gute Erfahrungen gesammelt hatte. Das Interesse war so groß, dass wegen zu hoher Anmeldezahlen manche Zeitslots eine Woche vorher schon geschlossen werden mussten. Bauleiter Mihal hatte beim Bauen mit seiner orangenen Weste alles im Griff: Er gab die Projekte an die Kinder aus, überprüfte nach Bauplan und Richtigkeit, und platzierte die fertigen Bauwerke auf der Platte. Einige Bauhelfer unterstützen die Kinder beim Bauen und bei der Suche nach den richtigen Steinen.
Die Bauphasen wurden durch Erzählungen biblischer Geschichten – natürlich mit Präsentation von Legofiguren dargestellt -, gemeinsames Singen und Gebeten ergänzt. Ein engagiertes Küchenteam versorgte die jungen Baumeister mit leckerem Essen und Getränken, sodass es an nichts fehlte.
Den Höhepunkt der Legotage bildete der Abschlussfamiliengottesdienst, zu dem viele Legobauer mit ihren Eltern gekommen waren, um die fertigen Kunstwerke zu bestaunen und gemeinsam zu feiern. Pastor Mihal Hrcan präsentierte Fotos der vergangenen Tage und interviewte die Kinder. Mit Laserpointer durften sie auf der Leinwand ihre Bauten zeigen und berichten, was ihnen am besten gefallen hatte. Alle waren sich einig, dass es gutes Teamwork war und es viel Spaß gemacht hatte, ein so großes Projekt in wenigen Tagen umzusetzen. Pastor Mihal Hrcan veranschaulichte uns anhand der Impulse die Wichtigkeit eines soliden Fundaments im Leben: Der Glaube an Gott ist unser Fundament.
Nach der Stadtbesichtigung hieß es Abschied nehmen von den Bauwerken: Einige Helfer packten tatkräftig mit an, um die beeindruckenden Konstruktionen wieder abzubauen und über 400 Kilo Legosteine in Kisten zu sortieren. Jeder einzelne Stein musste wieder in das Fach, aus dem er genommen worden war.
Die Kinder waren begeistert von diesen wunderbaren Stunden voller Kreativität und Gemeinschaft, und auch die Mitarbeitenden der Gemeinde empfanden die Aktion als Bereicherung. Die Umsetzung der Legotage zeigte einmal mehr, wie kinder- und familienfreundlich Kirche sein kann und wie wichtig gemeinschaftliche Erlebnisse sind, die Jung und Alt verbinden!
Wer noch weitere Lust verspürt, seine Baukünste auszuprobieren, empfehlen wir einen Besuch in unseren Gemeinden Darmstadt und Dreieich.
Bist du der Richtige?
Was hatte er nur alles von Jesus erwartet. Johannes der Täufer sitzt im Gefängnis und ist verzweifelt. War sein Einsatz umsonst? Hat er sich in Jesus getäuscht?
Was erwarte ich von Jesus – ganz praktisch? In meinem Alltag? Oder habe ich keine Erwartung, weil ich Angst habe, enttäuscht zu werden?
Unser Thema am Dienstagabend, 28.01.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.
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Ralf Schweinsberg
Starke Barmherzigkeit
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen
„Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den klimmenden Docht wird er nicht auslöschen.“
Jesaja 42,3
Was haben wir diese Woche nicht alles erlebt. Der neue amerikanische Präsident redet nicht nur von „America first“, er ist wild entschlossen es auch umzusetzen. Sicher ist es in Ordnung, wenn sich ein Präsident zuerst um sein eigenes Land kümmert. Aber die Frage ist, ob das auf Kosten der Schwächeren geht? Ob man den eigenen Vorteil um jeden Preis umsetzt und ob die anderen dabei völlig egal sind.
Früher hätte man so etwa als egoistisch gebrandmarkt. Heute werden solche Staatsmänner – und es gibt einige davon – bewundert und als umsetzungsstark bezeichnet. Sie werden zu neuen Vorbildern: Ich kann nur hoffen, dass diese Art von Politik nicht auch bei uns immer stärker wird.
Wir leben von der Vergebung
Wie dumm und schwach muss Gott sein, wenn er „das geknickte Rohr nicht zerbrechlichen und den klimmenden Docht nicht auslöschen will“? Aber ist Gott wirklich dumm, oder blickt er nur weiter und weiß, dass wir alle nicht immer nur stark sind? Vielleicht kann und das im Moment nicht sehen, aber irgendwann kommt der Moment, in dem ich das sehr genau erkenne.
Das Vaterunser-Gebet erinnert uns daran, dass wir von der Vergebung leben: „und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Wir werden immer wieder an anderen schuldig. Wir setzen unsere Interessen über die anderer. Das scheint zu unserem Menschsein zu gehören.
… und wir leben von Barmherzigkeit
Genau in diesen Momenten leben wir von Barmherzigkeit: Ich bin barmherzig und andere sind mit mir barmherzig. Wo ich das schon erleben durfte, tat es richtig gut. Barmherzig zu sein bringt viel mehr Befriedigung, als Recht und Stärke durchzusetzen. Barmherzigkeit ist keine Schwäche sondern Reife und Lebenserkenntnis. Barmherzig bedeutet, Menschen mit Gottes Augen der Lieben zu sehen. Und ich kann nur sagen: wo mir das gelungen ist, habe ich ein Stück Himmel auf Erden erlebt. Da hat es mich glücklich gemacht.
Wie gesagt: Wir scheinen in einer Zeit zu leben, in der das mehr und mehr vergessen wird. Oder es wird bewusst verdrängt. Dann kann es zu unseren Aufgaben gehören, die Großen und Mächtigen daran zu erinnern. So wie am Dienstag Bischöfin Mariann Edgar Budde in ihrer Predigt: Sie heilt den Gottesdienst am ersten Amtstag des neuen amerikanischen Präsidenten. Auch wenn sie genau wusste, dass er das nicht hören will, sagte sie mutig: „Im Namen unseres Gottes bitte ich Sie, seien sie barmherzig mit den Menschen in unserem Land.“
Ihr Ralf Schweinsberg
Die Bergpredigt
Nur leidende Christen sind gute Christen!? Könnte man so verstehen, wenn man hört, was Jesus in der Bergpredigt sagt. Und wer reich ist, dem wird gedroht?
So schön die Bergpredigte oftmals erscheint, sie hat es in sich, gerade wenn man sie bei Lukas 6 liest.
Unser Thema am Dienstagabend, 21.01.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.
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Ralf Schweinsberg
Einladung zum Glaubensentdeckerkurs – Sei dabei!
Hast du Lust, den christlichen Glauben ganz neu zu entdecken und echte Gemeinschaft zu erleben?
Dann bist du beim Glaubensentdeckerkurs genau richtig!
Wir haben unseren kirchlichen Unterricht neu gestaltet und laden dich ein, Teil dieses besonderen Abenteuers zu werden. Früher hieß es „Kirchlicher Unterricht“ oder „Konfi-Unterricht“ – jetzt erwartet dich ein interaktiver, gemeindeübergreifender Kurs voller spannender Begegnungen und Erlebnisse.
Wann und wo? Alle zwei Monate treffen wir uns von Freitagabend bis Samstagnachmittag – immer in einer anderen Gemeinde im Rhein-Main-Gebiet. Als besonderes Highlight übernachten wir gemeinsam im Gemeindezentrum!
Was erwartet dich? Gemeinsam entdecken wir die Grundlagen unseres christlichen Glaubens und fragen, was das mit deinem Leben zu tun hat. Hier bleibt nichts theoretisch – im Austausch, in Gemeinschaft und durch spannende Aktivitäten wächst unser Verständnis für den Glauben.
Am Ende unserer Entdeckungsreise feiern wir einen besonderen Gottesdienst mit persönlicher Segnung – ein unvergesslicher Moment!
Klingt spannend? Dann melde dich an und sei dabei!
Wir freuen uns auf dich!
Herzliche Grüße Dein Glaubensentdecker-Team

