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Der alte und der neue Mensch
„Denkst du wirklich, lieber Paulus, dass wir es nicht schon versucht hätten? Wie soll das gehen, den „alten Menschen töten“? Und am Ende ziehen wir den neuen Menschen wie eine Jacke drüber (Kolosser 3, 5)? Ja, das wäre schön. Aber wer zeigt uns, wie es funktioniert?
Unser Thema am Dienstagabend, 06.05.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.
Das Thema und den Zugang (zum Anklicken) erhalten Sie jede Woche über unsere Gemeinde-App. Sollten Sie die App nicht installiert haben, oder technisch nicht so versiert sein, sprechen Sie mich bitte an. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen dabei helfen darf.
Ralf Schweinsberg
Starten statt Warten
Unter diesem kraftvollen Motto ruft die diesjährige Spendenaktion von „Kinder helfen Kindern“, der Weltmission der Evangelisch-methodistischen Kirche, zur Unterstützung von Kindern in Namibia auf. Das Land südlich der Sahara ist von extremer Trockenheit geprägt, und gerade hier brauchen junge Menschen unsere Hilfe.
Von den rund 3 Millionen Einwohnern Namibias ist fast die Hälfte jünger als 18 Jahre. Doch die Realität vieler dieser Kinder ist von Ungleichheit geprägt. Während wohlhabende Familien ihren Kindern eine gute Bildung ermöglichen können, fehlt es armen Kindern oft an grundlegenden Chancen. Ein Teufelskreis der Armut, der sich von Generation zu Generation fortsetzt.
Die Evangelisch-methodistische Kirche in Namibia setzt hier ein wichtiges Zeichen der Hoffnung. Mit acht Kindergärten bietet sie vielen Kindern den Schlüssel zu einer besseren Zukunft. Diese Einrichtungen bereiten die Kleinsten gezielt auf die staatliche Vorschule und die Grundschule vor und legen so den Grundstein für ihren weiteren Bildungsweg.
Im Familiengottesdienst am 11. Mai um 10 Uhr wird herzlich zur Teilnahme und zum Spenden aufgerufen! Die gesammelten Mittel werden dringend benötigt, um Renovierungen durchzuführen, neue Möbel anzuschaffen, Spiel- und Lernmaterialien bereitzustellen und die wertvolle Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Weiterbildungen zu unterstützen.
Seien Sie dabei und helfen Sie uns, gemeinsam Zukunft zu gestalten!
Eine außergewöhnliche Reise in die Südsee
Boarding und Sicherheitseinweisung
Gleich zu Beginn unserer „Kirche Kunterbunt“ am 27. April erhielten unsere Besucherinnen und Besucher einen Reisepass, der zum „Boarding“ erforderlich war. Zwei freundliche Flugbegleiterinnen übernahmen die Aufgabe der sorgfältigen Kontrolle. Nachdem alle ihren Platz im „Flugzeug“ im Kirchenraum eingenommen hatten, begrüßte Pastor Ralf Schweinsberg die reiselustige Gemeinschaft und fragte nach dem Wunschziel. Mit großer Mehrheit entschieden sich die Teilnehmenden für die Südsee, genauer gesagt, für die Cookinseln. Auch Geier Geri freute sich auf dieses besondere Reiseziel. Nach einer anschaulichen Sicherheitseinweisung durch die Flugbegleiterinnen hieß es gemeinsam: „Abflug!“Angekommen auf den Cookinseln
Auf den Cookinseln angekommen, erwarteten die Familien verschiedene interessante Stationen: Im Jugendraum konnten wunderschöne Sandbilder mit Muscheln gestaltet und landestypische Blumen gefertigt werden. Großer Andrang herrschte am „Tattoo-Stand“, wo sich viele gerne ein oder mehrere temporäre „Tätowierungen“ auf die Arme malten. Im Geschichtenraum wurden die Zuhörer in die faszinierende Natur der Inseln enführt, und im Café gab es ein unterhaltsames Quiz über den menschlichen Körper vorbereitet. Auf dem Parkplatz wurde die vielfältige Natur der Cookinseln mit Inselhopping, Wasser und Sand erlebbar gemacht, und es konnten sogar Manganknollen gesiebt werden. In der Feierzeit entfaltete Pastor Ralf Schweinsberg das Thema „Wunderbar geschaffen“ anhand von Psalm 139, Vers 14: „Ich danke dir dafür, dass ich so wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele!“ Nach dem erfrischenden Brausesegen freuten sich alle auf das gemeinsame Mittagessen.Wort auf den Weg
Die wunderbaren Mohnblumen auf dem Titelbild erinnern mich an das Frühlingslied von Paul Gerhardt aus dem Jahr 1653: „Geh aus mein Herz, und suche Freud.“ Im Vers 14 – Paul Gerhardt hat gerne viele Verse geschrieben – heißt es:
“Mach in mir deinem Geiste Raum, dass ich werd ein guter Baum und lass mich Wurzeln treiben”
Ich bin daran hängen geblieben: „Mache in mir deinem Geiste Raum“. Dabei ist mein Leben, mein Alltag oft so angefüllt, dass es da kaum Raum gibt für Gottes Geist. Da ist viel Raum für Vieles, aber nur wenig Raum für meinen Gott.
Immer wieder entdecke ich, wie schnell ich festgelegt bin und denke: „Das ist jetzt gut so und so kann es bleiben, wegen mir muss sich da nichts ändern!“ Dabei mag ich es eigentlich gar nicht, wenn jemand sagt: „Das war schon immer so.“ Und ertappe ich mich doch selbst dabei, so zu denken. Dabei brauche ich freien Raum in meinem Geiste, damit „ich werd ein guter Baum“ und dass ich „Wurzeln treibe“.
Natürlich sind wir Menschen keine Bäume. Wir stehen nicht verwurzelt an einem Ort. Das meint Paul Gerhardt auch gar nicht. Er hatte kein ruhiges, sicheres Leben, ganz im Gegenteil. Gerade deshalb braucht es für ihn feste Wurzeln im Leben. Wurzeln, die uns halten, wenn die Lebensstürme uns bedrohen.
So musste Paul Gerhardt erleben, wie vier seiner fünf Kinder starben und seine geliebte Frau nach nur 14 Jahren viel zu früh von ihm ging. Dann erhält er auch noch Berufsverbot als ev. Pfarrer und wird arbeitslos. Da soll man nicht verzweifeln?
Paul Gerhardt betet: “Mach in mir deinem Geiste Raum, dass ich werd ein guter Baum und lass mich Wurzeln treiben.” Gerade jetzt. Gerade in dieser Situation, in der ich nicht weiß, wie es weitergehen kann. Gerade jetzt brauche ich meinen Gott, der mich hält, der mir gibt, was ich zum Leben brauche.
Seine Lieder erscheinen auf den ersten Blick oftmals „naiv“ oder oberflächlich: „Du meine Seele singe“, „Die güldene Sonne“ oder „Befiehl du deine Wege“. Aber sie leben davon, dass Paul Gerhardt sich in Gott verwurzelt weiß. Nur so kann er singen: „Geh aus mein Herz, und suche Freud.“
Ihr Pastor Ralf Schweinsberg
Braucht es ein Geheimnis?
Paulus spricht über seinen – und unseren – Auftrag: Es sei ein Geheimnis, dass wir weitertragen sollen?! Wer es versteht, der wird „vollkommen“.
Schwer zu verstehen, eben ein Geheimnis. Oder ist das alles viel einfacher als wir immer meinen? Paulus schreibt darüber im Brief an die Kolosser 1, 24-29.
Unser Thema am Dienstagabend, 29.4.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.
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Ralf Schweinsberg
Ein freudenreicher Ostermorgen
Jesus begegnet uns – aber anders
Man kann den Kopf schütteln über die beiden Emmaus-Jünger. Wie kann man so lange mit Jesus unterwegs sein, ohne ihn zu erkennen?
Aber vielleicht sind die beiden gar nichts so naiv – sondern genau wie wir? Wie lange sind wir schon mit Jesus unterwegs und haben ihn noch immer nicht ganz erkannt?
Unser Thema am Dienstagabend, 22.04.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.
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Ralf Schweinsberg
Wunderbar gemacht
Willkommen bei unserer Kirche Kunterbunt
Herzliche Einladung zur nächsten Kirche Kunterbunt am 27. April 2025 von 11 bis 14 Uhr in der Evangelisch-methodistischen Kirche in Schmitten-Brombach, Merzhausener Str. 3. Unter dem Motto „wunderbar gemacht“ erwarten wir alle eine spannende Reise.
Wir fliegen gemeinsam zu den Cookinseln
Nach dem „Check-in“ steigen wir ins Flugzeug und fliegen gemeinsam in die Südsee, genauer gesagt zu den Cookinseln. Dort kann man an verschiedenen Kreativ- und Bewegungsstationen viel Neues entdecken und ausprobieren. Egal ob jung oder alt, diese Reise ist für alle Generationen gedacht!
Auf unserem Rückflug lassen wir die Eindrücke dieses Inselparadieses Revue passieren, bevor wir die Reise mit einem gemütlichen Mittagessen gemeinsam ausklingen lassen.
Wir freuen uns auf Familien, Freunde, Großeltern und alle, die Lust haben mitzukommen!
– Während der Veranstaltung erstellen wir Fotos für Publikationen unserer Gemeinde –
Passion mit Paul Gerhardt
Der Anfang des 17. Jahrhunderts ist auf unheimliche Weise unserer Zeit sehr nah. Es ist die Zeit, die durch totale Unsicherheit auf allen Ebenen gekennzeichnet ist.
Nicht nur der Bürgerkrieg, sondern die ganzen Weltordnungen, politische, wissenschaftliche und religiöse geraten Durcheinander.
Unter diesen Bedingungen diese Art von Gottvertrauen zu entwickeln, das macht Paul Gerhardt und seine Lieder so aktuell.
Mit ihm wollen wir uns auf diese besondere Karwoche einstellen.
Unser Thema am Dienstagabend, 15.04.2025 ab 19.30 Uhr – wie immer online.
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Ralf Schweinsberg
Mut Ausbruch
Mut Ausbruch – Vom Mut, Neues zu wagen
Das EmK Frauenwerk lädt ein:
FRAUENTAG RheinMain am Samstag, 12.04.2025 von 14.00 bis 17.30 Uhr in der Evangelisch-methodistischen Kirche in Brombach
Mit einem Vortrag von
Pastorin Stefanie Schmid
Mut Ausbruch, vom Mut, Neues zu wagen
Kreuzweg – Weg der Hoffnung
Weg der Hoffnung
Wenn wir uns bekreuzigen, erinnern wir uns unbewusst an den Leidensweg von Jesus. Wir möchten Sie einladen, diesen Weg in der Karwoche bewusst mitzugehen, uns an sein Leiden und Sterben zu erinnern, aber auch die Menschen heute mit ihrem Leid und Schmerz in den Blick nehmen. Der ökumenische Arbeitskreis (Ev.-Methodistische Gemeinde Brombach, Katholiken Schmitten und Reifenberg, Protestanten Arnoldshain und Dorfweil) möchte Sie dazu einladen.
Wir bauen die Kreuzweg-Stationen, die Jesus zu seiner Hinrichtung ging, beginnend und endend an der Methodisten Kirche in Brombach, als Orte der Besinnung nach. Der Weg führt durch Hunoldstal und über den Weiltal-Wanderweg und ist ca. 2,2 km lang. Jede Station lädt ein, über einen Impuls nachzudenken, z.B. „Verurteilt“, „Annehmen“, „Machtlos“, „Lieben“, „Mitfühlend“ oder „Entkräftet“. Zur Eröffnung dieses Kreuzweges an Palmsonntag feiern wir einen feierlichen, kreativen, ökumenischen Gottesdienst in der Ev.-Methodistischen Kirche in Brombach:
Sonntag, den 13. April 2025 um 10 Uhr
Den Kreuzweg können Sie vom 13. bis 21. April 2025 erwandern. Genießen Sie diese Karwoche und das Osterfest in einer besonderen Weise. Am Ende des Weges auf dem alten Friedhof in Brombach erwartet Sie das Licht der Auferstehung. Der Kreuzweg möchte ein Weg der Hoffnung in unseren unruhigen Zeiten sein.
Rosi Fischer-Gudszus
Link zum Streckenverlauf
Wenig kann alles sein
Sie hat alles gegeben, alles riskiert und alles gewonnen. Eine arme Witwe macht Jesus zum Vorbild für gelingendes Leben (Lukas 21, 1-4) Wenn es doch nur immer so einfach wäre…
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Ralf Schweinsberg
Die Welt im Glas: Einladung zur nächsten „Kirche Kunterbunt“
Wie groß ist eigentlich die Welt? Und passt die ganze Pracht der Schöpfung in ein einfaches Einmachglas? Diesen und weiteren spannenden Fragen geht die nächste Kirche Kunterbunt am Sonntag, den 22. März, auf den Grund.
Unter dem Motto „Das Schöpfungsglas“ verwandelt sich unsere Kirche von 10.00 bis 13.00 Uhr in einen Ort zum Staunen, Experimentieren und Mitmachen. Unterstützt werden die Teilnehmer dabei von einem ganz besonderen Gast: Der neugierige Geier Geri ist mit von der Partie und hilft dabei, die kleinen und großen Wunder der Natur unter die Lupe zu nehmen.
Die Kirche Kunterbunt ist kein klassischer Gottesdienst, sondern ein buntes Format für alle Altersgruppen. In den Aktiv-Stationen wird kreativ gebastelt, experimentiert, gespielt, und jeder kann sich ein Stück Natur für zu Hause gestalten. Eine spannende Vorlesegeschichte darf auch nicht fehlen. Pastor Ralf Schweinsberg lädt zu einer offenen Gesprächsrunde ein, um gemeinsam über die Bewahrung der Schöpfung nachzudenken.
Nachdem gemeinsam entdeckt und gefeiert wurde, endet der Vormittag in gemütlicher Runde. Alle Besucher sind herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen, um die Erlebnisse bei guten Gesprächen ausklingen zulassen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Alle sind willkommen – wir freuen uns auf viele Besucher!
Herzliche Einladung zu diesem kunterbunten Start ins Jahr!
– Während der Veranstaltung erstellen wir Fotos für Publikationen unserer Gemeinde –














