Kunterbunte Superhelden

Kunterbunte Superhelden

... und die es auch noch werden wollten - fanden sich am 8. September zu unserer ersten „Kirche Kunterbunt“ unter dem Motto „heldenhaft“ in unserer Kirche ein.

Umfangreiche Planung und Vorbereitung

Viele Planungs- und Vorbereitungsstunden mit zahlreichen Helfern waren vorausgegangen, um dieses neue Konzept gut und interessant präsentieren zu können. So waren alle etwas aufgeregt und gespannt, ob die „Kirche Kunterbunt“ auf Interesse stößt und gut angenommen wird.

Kunterbunte Gesellschaft

Schon in der Willkommenszeit konnte man eine kunterbunte Gesellschaft erkennen: Von 86 Besuchern waren über 20 Kinder mit ihren Familien gekommen – wie gut, dass auch die regelmäßigen Kirchenbesucher gekommen und somit alle Generationen vertreten waren. Die Besucher konnten sich mit Namensschildern ausstatten, sich mit Getränken versorgen und ins Gespräch kommen.

Geier Geri und die "Kirche Kunterbunt"

Nach der Begrüßung von Pastor Ralf Schweinsberg erklärten Andrea und Ralf unserem naseweisen Geier Geri, was der Unterschied zu der bisherigen Überraschungskirche ist und wie bunt die „Kirche Kunterbunt“ ist – so bunt und lebendig wie Pippi Langstrumpf in ihrer Villa Kunterbunt. Geri war etwas unsicher, als er gefragt wurde, ob er mutig und stark wie ein Superheld sei. Darauf sangen alle gemeinsam das Lied „Sei mutig und stark“.

Viele Aktivitäts-Stationen

In der kunterbunten Aktivzeit waren Stationen angeboten, wo man sich als Held üben und beweisen konnte. Zur Ausstattung konnten Heldenmasken und Heldenarmbänder gefertigt werden, die Ausbildung zum Superhelden erfolgte an der Slack-Line, der Cornhole und einem Außenparcours. Mut beweisen konnte man im Dunkelparcours, und der Kraftbeweis – das Pferd von Pippi Langstrumpf hochheben – wurde auf einem Foto festgehalten. In der Café-Lounge waren Heldenrätsel und ein Heldenspiel (Stadt-Land-Vollpfosten) zu bewältigen.

Mit Gottes Hilfe sind wir Superhelden

In der Feierzeit vermittelte Pastor Ralf Schweinsberg, dass wir mit Gott an unserer Seite alle Superhelden sind und wir mit unseren Superkräften Großes und Gutes bewirken können. Im Mittelpunkt stand Davids Geschichte, wie dieser kleine, unscheinbare David mit Gott ganz groß wurde. Nachdem wir nun alle zum Superhelden geworden sind, sangen wir gemeinsam noch das Lied „Gott ist stark“ und dankten Gott mit einem Plopp-Gebet für unsere Superkräfte.
Danach waren alle zur Superheldenstärkung mit Bratwurst und Salaten vom Büfett eingeladen.

Dankeschön ...

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an all die Helfer und das Vorbereitungs-Team! Ohne eure großartige Organisation, die ihr für die Kirche Kunterbunt mobilisiert habt, hätte dieser tolle, kunterbunte Tag nicht stattfinden können. Ihr seid unsere Superhelden!

Wir machen weiter, und zwar am:

  • 3. November 2024
  • 8. Dezember 2024
Treffpunkt Lagerfeuer

Treffpunkt Lagerfeuer

Treffpunkt Lagerfeuer am Samstag, 14. September ab 20.15 Uhr

Bei gemütlicher Atmosphäre und stimmungsvoller Musik feiern wir in lockerer Runde auf dem Parkplatz der EmK Brombach einen ganz anderen Gottesdienst am Lagerfeuer. Dominik Müller predigt über Lukas 12, 22-32, wo es darum geht, wie Jesus seinen Jüngern erklärt, dass sie sich keine Sorgen um ihren Lebensunterhalt und Kleidung machen sollen, da Gott ihre Sorgen kennt.

Wir freuen uns auf die frohe Gemeinschaft, auf gute Gespräche und auf das leckere Stockbrot im Anschluss!
Wir hoffen auf gutes Wetter und laden herzlich zu diesem besonderen Gottesdienst ein!

Ein fröhlich Herz und ein erfrischter Geist

Ein fröhlich Herz und ein erfrischter Geist

„Ein fröhlich Herz und ein erfrischter Geist – Aufladestation für meinen persönlichen Akku“

Unter diesem Motto stand unser Ökumenischer Schützenhausgottesdienst in Hunoldstal am heutigen 25. August. Dieses Mal war der Kreis der Ökumene erweitert: außer der evangelischen Kirche Rod am Berg und unserer Evangelisch-methodistischen Kirche Brombach waren auch die evangelische Kirche Arnoldshain und katholische Pfarrgemeinde Schmitten eingeladen. Pfarrerin Dr. Kornelia Weber aus Rod am Berg und Pfarrer Michael Lohenner aus Arnoldshain leiteten den Gottesdienst gemeinsam.

Das Predigtthema von Pfarrer Michael Lohenner aus Johannes 4, 1-42 befasste sich mit der Geschichte von Jesus am Jakobsbrunnen. Jesus reiste mit seinen Jüngern durch Samarien und wollte sich am Jakobsbrunnen ausruhen. Dort trifft Jesus eine Frau, die Wasser schöpfen will und bittet sie um Wasser. Die Frau ist überrascht, dass ausgerechnet ein Jude sie um Wasser bittet. Jesus antwortet, dass er ihr lebendiges Wasser geben kann, das sie nie wieder durstig machen wird.

Lebendiges Wasser ist ein Symbol für die spirituelle Reinigung und Erneuerung – das Wasser erfrischt das Herz und heilt. Der erneuerte Mensch kann seinen Akku wieder aufladen.

Der Theologe Paul Gerhardt lebte nach diesem Prinzip, er lud sich an Gottes Worten auf und vermittelte in seinen Liedtexten die Gaben und Aufgaben. Seiner Lieder laden uns alle zum Nachdenken ein - sie beziehen die Leser und Hörer mit ein. An diesem Gottesdienst wurden vier Lieder von Paul Gerhardt gesungen.
Musikalisch unterstützte der Posaunenchor aus Merzhausen die Lieder und entließ die Besucher mit „O happy Day“ zur anschließenden Gemeinschaft.
Der Grill mit seinem unbestechlichen Duft von Würsten und Fleisch war auch schon während des Gottesdienstes gut wahrzunehmen, dazu Salate vom Büfett – das Mittagessen wurde gerne angenommen. In schöner Gemeinschaft kamen nette Gespräche mit Leuten aus anderen Kirchengemeinden auf.