Impuls

Wort auf den Weg

Die wunderbaren Mohnblumen auf dem Titelbild erinnern mich an das Frühlingslied von Paul Gerhardt aus dem Jahr 1653: „Geh aus mein Herz, und suche Freud.“ Im Vers 14 – Paul Gerhardt hat gerne viele Verse geschrieben – heißt es:
“Mach in mir deinem Geiste Raum, dass ich werd ein guter Baum und lass mich Wurzeln treiben”

Impuls

Wort auf den Weg

Wie lange wird es noch dauern, bis die ersten Knospen erscheinen? Spätestens dann ist es Zeit, Garten oder Terrasse auf Vordermann zu bringen. So wie vor einigen Jahren, als ich genau das vorhatte. Oder war es meine Frau, die meinte, es wäre dringend Zeit etwas zu tun?

Glaube ImpulsVeranstaltung

STILLE

Auch in diesem Jahr möchten wir wieder die Möglichkeit geben, im Advent eine kurze Zeit zum Verweilen, zum Innehalten und zum Besinnen zu haben: jeweils dienstags, ab dem 26. November von 18.45 bis 19.15 Uhr in der Kirche in Brombach.
Zu leiser Musik und ausgewählten Texten möchten wir Zeit mit und vor Gott verbringen und uns so ein wenig auf das Weihnachtsgeschehen vorbereiten und einlassen. Es ist nur eine halbe Stunde(!), aber SO viel Zeit, um Gott zu begegnen und sich finden zu lassen. Denn ER ist bereits da…

Impuls

Wort auf den Weg

Kennen Sie das? Da gibt man sich wirklich Mühe, meint es eigentlich nur gut. Man überlegt, wie man etwas tun oder sagen kann, und der andere versteht es trotzdem völlig falsch, regt sich auf und ist am Ende beleidigt. Ein wichtiger Termin – ich habe ihn schlichtweg vergessen. Ich hatte mir extra eine Erinnerung dazu gemacht und dann doch den Geburtstag, die Feier oder was auch immer, vergessen.

Ein Paar im herbstlichen Wald
ImpulsPresseartikel

Hauptsache gesund?

Gesundheit ist wichtig, aber sie ist nicht alles und sie ist sehr zerbrechlich. Eine junge Frau sagte mir: „Da kannst du dir noch so viele Gedanken machen um deine Zukunft, gesund leben und auf alles aufpassen und dann kommt irgendeine eine dumme Krankheit daher und macht dir einen Strich durch die Rechnung.“ Sie war im Frühjahr erkrankt und die Ärzte sagten ihr, dass es keine Heilung für sie gibt. Sie erzählt mir von vielen schlaflosen Nächten bis eines frühen Tages, in aller Frühe, ihr Entschluss feststand und sie ihre Situation annehmen konnte. Sie hat mir gesagt, dass sie spürt, wie Jesus sie trägt und sie ihre Sorgen loslassen kann, weil da ein Gott ist, der sich um sie sorgt, weil da ein Vater im Himmel ist, der weiß, was sie braucht. So konnte sie ihre Leben neu gestalten. So konnte sie jeden Tag ihrer verbleibenden Zeit mit ganz viel Leben füllen.